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Konflikt um Hormus: Iran blockiert Schiffe, USA bombardieren

Der Machtkampf eskaliert: Der Iran ignoriert ein US-Ultimatum, kündigt die Sperrung der Strasse von Hormus an und beschiesst einen Frachter. Die Antwort folgt prompt: Trump lässt erneut Ziele in Iran bombardieren. Und droht dem Land mit der Auslöschung.

Von Daniel Kestenholz · · 3 min Lesezeit

Konflikt um Hormus: Iran blockiert Schiffe, USA bombardieren

Wieder Schiff in Strasse von Hormus beschossen – US-Kriegsminister Hegseth: «Jetzt bezahlen sie dafür»Iran ignoriert US-Ultimatum – Trump antwortet mit BombenDer Machtkampf eskaliert: Der Iran ignoriert ein US-Ultimatum, kündigt die Sperrung der Strasse von Hormus an und beschiesst einen Frachter. Die Antwort folgt prompt: Trump lässt erneut Ziele in Iran bombardieren. Und droht dem Land mit der Auslöschung. Publiziert: 02:19 Uhr|Aktualisiert: vor 35 MinutenDarum gehtsKI-generiert, redaktionell geprüftIran blockiert seit Sonntag die Strasse von Hormus für Schiffe komplettUS-Frachter nahe Oman beschossen, Crewmitglied vermisst, Schiff schwer beschädigtTrump droht Iran mit 1000 Raketen, neue Vergeltungsschläge treffen iranische StädteDaniel KestenholzRedaktor NachtdienstAm Freitag hatten dieUSA vom Iran ultimativ die Bestätigung verlangt, dass Schiffe die Strasse von Hormus frei passieren können. Das Gegenteil geschieht: In der Nacht auf Sonntag kündigten die Revolutionswächter (IRGC) an, die wichtige Wasserstrasse für die Schifffahrt vollständig zu sperren – bis die USA ihre «Einmischung» in der Region beenden. Ein Schiff sei mit «Warnschüssen» an der Durchfahrt gehindert worden, hiess es. Al Jazeera zitierte einen US-Regierungsvertreter, wonach iranische Kräfte einen unter zyprischer Flagge fahrenden Frachter nahe der Küste Omans mit einer Rakete beschossen hätten. Wie später aus US-Militärkreisen verlautete, wird ein ziviles Besatzungsmitglied vermisst. Wegen eines Feuers an Bord und erheblicher Schäden im Maschinenraum kann der Frachter seine Reise nicht fortsetzen. Trump droht Iran mit VernichtungKurz darauf wurden Explosionen aus der iranischen Küstenstadt Buschehr und weiteren Städten gemeldet. Das US-Zentralkommando (Centcom) bestätigte umgehend die dritte Angriffswelle von Vergeltungsschlägen in dieser Woche. US-Kriegsminister Pete Hegseth (46) kommentierte auf X: «Iran hat eine schlechte Wahl getroffen. Jetzt bezahlen sie dafür. »Externe InhalteMöchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z. B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar. Keine 24 Stunden zuvor hatte US-Präsident Donald Trump (80) dem Iran gedroht: «1000 Raketen sind schussbereit und auf die Islamische Republik gerichtet. »Auslöser waren Warnungen vor konkretenAttentatsplänengegen Trump. Auf Truth Social erklärte der US-Präsident, das US-Militär sei «bereit, willens und fähig», «alle Gebiete Irans innerhalb eines Jahres vollständig zu vernichten». Irans Trumpf im MachtpokerJede iranische Provokation werde eine noch viel massivere militärische Antwort auslösen, hatte Trump im Verlauf der Woche gewarnt. Auch die jüngsten Angriffe erfolgen laut Centcom «auf Anweisung des Oberbefehlshabers» – also des US-Präsidenten. Nicht mehr das Atomprogramm steht im Zentrum des Konflikts, sondern die Strasse von Hormus: Irans wichtigster Trumpf im Machtpoker mit den USA.

Quelle: blick.ch

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