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MARKT USA/Börse vor Arbeitsmarktdaten etwas fester erwartet

DJ MARKT USA/Börse vor Arbeitsmarktdaten etwas fester erwartet An den US-Börsen zeichnet sich ein leicht positiver Start in den letzten Handelstag der Woche ab. Der S&P-Future notiert vorbörslich

Von Dow Jones News · · 3 min Lesezeit

MARKT USA/Börse vor Arbeitsmarktdaten etwas fester erwartet

DJ MARKT USA/Börse vor Arbeitsmarktdaten etwas fester erwartetAn den US-Börsen zeichnet sich ein leicht positiver Start in den letzten Handelstag der Woche ab. Der S&P-Future notiert vorbörslich 0,2 Prozent höher, der Nasdaq-Future gewinnt 0,5 Prozent. Letztlich werden aber die mit Spannung erwarteten offiziellen Arbeitsmarktdaten für Juli die Richtung bestimmen. Im bisherigen Wochenverlauf veröffentlichte Daten zum Arbeitsmarkt hatten kein einheitliches Bild gezeichnet. Während der Bericht des privaten Dienstleisters ADP am Mittwoch einen unerwartet schwachen Beschäftigungsaufbau im vergangenen Monat auswies, verharrte die am Donnerstag veröffentlichte Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe aus der Vorwoche auf niedrigem Niveau. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist eines der Kriterien, an denen die US-Notenbank ihre Geldpolitik ausrichtet. Sollten deutlich mehr Stellen geschaffen worden sein als erwartet, könnte das Zinserhöhungsspekulationen nähren. Der neue Fed-Chef Kevin Warsh weigert sich indessen, eindeutige Hinweise auf den künftigen Kurs der Fed zu geben. Im Fokus stehen weiter die Verhandlungen zwischen Iran und Oman über die Öffnung der aktuell faktisch blockierten Straße von Hormus für die Schifffahrt. Über die Meerenge wird normalerweise ein Fünftel des weltweiten Ölangebots transportiert. Sollte es hier zu einer Einigung kommen, würden geopolitische Risiken etwas verringert, heißt es. Der Nahostkonflikt dürfte dadurch aber noch lange nicht beendet sein, geben Marktteilnehmer zu bedenken. Aktuell tendiert der Preis für das Barrel Brentöl etwas leichter bei gut 82 Dollar. Am Anleihemarkt geben die Renditen leicht nach. Sie hatten in Reaktion auf die soliden Daten zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe am Donnerstag zugelegt. Aktuell sinkt die Zehnjahresrendite um 1 Basispunkt auf 4,66 Prozent. Der Dollar tendiert derweil kaum verändert. Unternehmensseitig hat Airbnb bei der Veröffentlichung von Zweitquartalszahlen den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr angehoben. Der Online-Vermittler von privaten Unterkünften verzeichnet nach eigenen Angaben eine rege Nachfrage und nutzt Künstliche Intelligenz (KI) zur Verbesserung der Plattform. Die Aktie legt vorbörslich um 7,6 Prozent zu. Der Kurs von Atlassian springt um 32 Prozent nach oben. Das Unternehmen hat vor allem in seiner Cloudsparte überraschend gut abgeschnitten. Am Freitag werden überdies noch - unter anderem - der Sportartikelanbieter Under Armour und die Schnellrestaurantkette Wendy's Zahlen vorlegen. Kontakt: maerkte. de@dowjones. comDJG/cln(END) Dow Jones NewswiresAugust 07, 2026 06:38 ET (10:38 GMT)Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc. Achtung, Korrektur!Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann. Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt. Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die Korrektur Fahrt aufnimmt!

Quelle: finanznachrichten.de

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