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Massive Eskalation droht: Geheimdienst sieht USA vor Iran-Bodenoffensive – ignoriert Trump das eigene Militär?

tzPolitikBrisante Wende im Iran-Krieg: USA pausieren Angriffe – Geheimdienst sieht Anzeichen für BodenoffensiveStand:27. 07. 2026, 16:48 UhrKommentareUns auf Google folgenDie USA pausieren ihre Iran-Angriffe,. . .

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Massive Eskalation droht: Geheimdienst sieht USA vor Iran-Bodenoffensive – ignoriert Trump das eigene Militär?

tzPolitikBrisante Wende im Iran-Krieg: USA pausieren Angriffe – Geheimdienst sieht Anzeichen für BodenoffensiveStand:27. 07. 2026, 16:48 UhrKommentareUns auf Google folgenDie USA pausieren ihre Iran-Angriffe, doch die Sorgen vor einer weiteren Eskalation bleiben. Laut Experten könnte eine US-Bodenoffensive bevorstehen. Teheran/Washington, D. C. – DieUSA haben ihre Angriffe auf den Iran überraschend gestoppt. Nach 13 aufeinanderfolgenden Nächten des Beschusses blieben die US-Streitkräfte zwei Nächte in Folge untätig. Gleichzeitig verdichten sich Hinweise auf eine mögliche US-Bodenoffensive im Iran. Eine offizielle Erklärung des US-Militärs für die Pause blieb bislang aus. US-PräsidentDonald Trumphatte noch am vergangenen Freitag massivere Angriffe erwogen. Gleichzeitig erklärte er, der Iran werde in laufenden Verhandlungen „von Tag zu Tag ernsthafter“. Ohne ein Abkommen werde es jedoch ein „weitaus höheres Niveau“ der Angriffe geben, warnte Trump. Bald schon an der Iran-Front? Laut pakistanischen Informationen denken die USA über eine Bodenoffensive nach. (Symbolfoto) © U. S. Army/ImagoHinter der Pause könnten handfeste logistische Probleme stecken. DieNew York Timesberichtete von großen Sorgen innerhalb der US-Regierung über schwindende Militärbestände. Betroffen seien vor allem Patriot-Abfangraketen – entscheidend für den Schutz der Golfstaaten vor iranischen Angriffen. Auch der SenderCNNberichtete, die USA hätten die Angriffe aus diesem Grund „auf Eis gelegt“. Insbesondere Trumps Vizepräsident JD Vance und US-General Dan Caine hätten Bedenken gegen eine Fortführung geäußert. US-Botschafter Mike Waltz erklärte dem SenderFox News: „Er gibt den Gesprächen etwas Raum, er lässt ihnen ein wenig Zeit. “Pakistan warnt vor US-Bodenoffensive im IranDoch während die Diplomatie läuft, wächst die Sorge vor einer weiteren militärischen Eskalation. Denn laut derDeutschen Presse-Agentur (dpa)halten gut informierte Quellen aus pakistanischen Sicherheitskreisen eine begrenzte US-Bodenoffensive im Iran für immer wahrscheinlicher. Die Einschätzung pakistanischer Geheimdienste sei, dass Trump Warnungen seines eigenen Militärs ignorieren und iranische Küstenregionen einnehmen könnte. Die Bewertung stütze sich auf militärische Beobachtungen, verlautete es demnach aus Islamabad. Pakistan spielt in diesem Konflikt eine zentrale Rolle. Gemeinsam mit dem Golfstaat Katar vermittelt Islamabad zwischen Washington und Teheran. Aktuell übermitteln beide Länder wieder Vorschläge zwischen den Kriegsparteien. Irans Führung strebe jedoch einen dauerhaften Waffenstillstand an. Eine begrenzte Feuerpause lehne Teheran ab. Irans Streitkräfte haben die USA bereits vor einem Bodeneinmarsch gewarnt. Armeesprecher Amir Akraminia erklärte, das Militär sei auf eine US-Bodenoffensive vorbereitet. Zudem drohte er: Der Iran werde den Konflikt „geografisch ausweiten“, wenn sich die US-Regierung erneut von Israel „in die Irre führen lasse“ und „auf der Fortsetzung des Krieges beharrt“. Zu den gestoppten Angriffen sagte er, die USA befänden sich in einer „schwierigen und instabilen“ Lage und suchten wahrscheinlich nach „einer neuen Strategie“. Sorge vor weiterer Iran-Eskalation: Netanjahu könnte Richtung bei Trump vorgebenMilitärexperten stufen eine US-Invasion im Iran als höchst riskant ein. Soldaten wären dort Raketen- und Drohnenangriffen ausgesetzt – ohne den Schutz, den Stützpunkte in den Golfstaaten bieten. Nach Angaben der Denkfabrik IISS verfügt der Iran über rund 610. 000 aktive Soldaten und paramilitärische Kräfte sowie 350. 000 Reservisten. Entscheidende Bedeutung könnte nun ein Besuch des israelischen MinisterpräsidentenBenjamin Netanjahuam 28. Juli in Washington haben. Die USA hatten die Angriffe auf den Iran Ende Februar gemeinsam mit Israel begonnen. Wie sich Netanjahu positioniert und welchen Einfluss er auf Trumps weiteres Vorgehen nimmt, dürfte die nächste Phase des Konflikts maßgeblich prägen. Zuletzt häuften sich jedoch Berichte überSpannungen zwischen Trump und Netanjahu. (Quellen: New York Times, dpa, CNN, Fox News, n-tv. de)(nak)

Quelle: tz-online.de

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