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Medwedew attackiert USA: Kein Recht, anderen zu diktieren

MOSKAU (dpa-AFX) - Der frühere russische Präsident Dmitri Medwedew hat den USA das Recht abgesprochen, sich in die Angelegenheiten anderer einzumischen. "Die USA und das Weiße Haus haben keinerlei Recht

Von dpa-AFX · · 2 min Lesezeit

Medwedew attackiert USA: Kein Recht, anderen zu diktieren

MOSKAU (dpa-AFX) - Der frühere russische Präsident Dmitri Medwedew hat den USA das Recht abgesprochen, sich in die Angelegenheiten anderer einzumischen. "Die USA und das Weiße Haus haben keinerlei Recht, anderen ihren Willen aufzuzwingen", schrieb der Vizevorsitzende des Nationalen Sicherheitsrats Russlands in einem Kommentar auf Telegram zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der USA. "Sie sollen erst einmal das Chaos in ihrem eigenen Haus in den Griff bekommen. "Die USA seien nun 250 Jahre alt. "Sind sie nun ein Vorbild oder ein 'Reich des Bösen'", fragt Medwedew in dem Kommentar. Seiner Meinung nach seien sie weder das eine noch das andere. "Aber in einem Punkt sind sich die meisten Länder der Welt einig: Amerika hat kein Recht, Entscheidungen für andere zu treffen. Jeder Staat - ob klein oder groß - ist in der Lage, seine Probleme selbst zu lösen", behauptete er. Medwedew galt im Kreml zu seiner Amtszeit von 2008 bis 2012 als Hoffnungsträger für eine Liberalisierung Russlands. Seit Beginn des von Kremlchef Wladimir Putin befohlenen Kriegs gegen die Ukraine 2022 profiliert er sich als Hardliner. Immer wieder fiel er mit Drohungen etwa zu Atomschlägen gegen westliche Hauptstädte auf. /cha/DP/nas© 2026 dpa-AFXSpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere ChancenRaumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben. Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen. Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA. In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Markt die versteckten Gewinner entdeckt!

Quelle: finanznachrichten.de

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