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"Mein paradoxes Heimatland": Nell Zink über die Verfasstheit der USA

Die in Deutschland lebende US-amerikanische Schriftstellerin über den Zustand der Vereinigten Staaten von Amerika, die jetzt seit 250 Jahren unabhängig ihre Geschichte schreiben. Ein streitbares Jubiläum

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"Mein paradoxes Heimatland": Nell Zink über die Verfasstheit der USA

250 Jahre USA"Mein paradoxes Heimatland": Nell Zink über die Verfasstheit der USADie in Deutschland lebende US-amerikanische Schriftstellerin über den Zustand der Vereinigten Staaten von Amerika, die jetzt seit 250 Jahren unabhängig ihre Geschichte schreiben. Ein streitbares JubiläumEin sprachliches Muster lässt sich unschwer erkennen: Die Staaten Florida, California, Nevada, Arizona, New Mexico. Die Städte Sacramento, Santa Fe, Las Vegas, Los Angeles, Monterey, San Francisco. Es gab einmal an der mittleren Atlantikküste Nordamerikas dreizehn britische Kolonien, und jede war anders. Der englische Bürgerkrieg Mitte des siebzehnten Jahrhunderts brachte fünf Jahre lang strenggläubige Calvinisten an die Macht. Betuchte Königstreue flohen ins feudalistische Virginia, weniger wohlhabende nach Georgia. Nach Pennsylvania gingen Pietisten; nach Maryland, Katholiken. Das niederländische New Amsterdam wurde 1664 nach der Restauration erobert und auf New York umgetauft, als die abgesetzten Calvinisten nach Neuengland übersiedelten. Willkommen bei DER STANDARDSie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Bitte deaktivierenSie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z. B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter. Sie haben ein PUR-Abo?

Quelle: anglerreport.com

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