Nach Druck aus dem Weißen Haus: Belgien gegen die USA nur zu zehnt
Die FIFA verweist auf Artikel 29 ihres WillkürreglementsNach Recherchen von 11FREUNDE INVESTIGATIV soll es jedoch nicht bei diesem Schritt bleiben. Um die Chancen des US-Teams aufs Viertelfinale weiter zu. . .

Die FIFA verweist auf Artikel 29 ihres WillkürreglementsNach Recherchen von 11FREUNDE INVESTIGATIV soll es jedoch nicht bei diesem Schritt bleiben. Um die Chancen des US-Teams aufs Viertelfinale weiter zu erhöhen, soll die belgische Mannschaft beim Spiel gegen den Gastgeber in Seattle nur mit neun Feldspielern antreten dürfen. Aus gut informierten Kreisen ist zu hören, dass die FIFA möglichen Protesten gegen diese plötzliche Regeländerung mit einem Verweis auf Artikel 29 ihres Willkürreglements begegnen will. Dieser besagt, dass der Weltverband immer noch tun und lassen kann, was er will, solange es den eigenen oder den Interessen eines fragwürdigen politischen Partners dient. Auch für den Fall, dass sich das US-Team gegen zehn Belgier schwertun sollte, haben die FIFA und Trump offenbar Vorkehrungen getroffen. So soll es dem kurzfristig für die Partie angesetzten SchiedsrichterRobert Hoyzermöglich sein, weitere belgische Spieler auch ohne Vergehen oder weitere Begründung des Feldes zu verweisen. Laut gut informierten Quellen aus dem Weißen Haus habe Präsident Donald Trump persönlich diese Maßnahme angeregt. „Wir machen es einfach so wie bei unserer Einwanderungspolitik!“, soll Trump frohlockt haben. Weitere Regelanpassungen nicht ausgeschlossenJe nach Spielverlauf will sich die FIFA offenbar weitere spontane Regelanpassungen vorbehalten. So könnten belgische Tore etwa nur zählen, wenn vorher jeder Spieler der Mannschaft den Ball einmal mit dem linken, einmal mit dem rechten Fuß und einmal mit dem Kopf berührt hat. Auch eine „Lex Schlaks“, also eine Vergrößerung des belgischen Tores aufgrund der exorbitanten Körpergröße vonThibaut Courtoissteht im Raum. Mögliche Vergehen der US-Spieler hingegen sollen nicht vom VAR überprüft werden. „Was dabei für ein Quatsch herauskommt, hat man ja in Spiel vier gesehen, als die Streicheleinheit unseres Nationalhelden Folarin Balogun für ein gemeingefährliches bosnisches Zweikampfmonster von den Dilettanten vor den Bildschirmen in ein rotwürdiges Foul umgedeutet wurde“, hieß es aus dem Weißen Haus. Damit sich ein solcher Fauxpas nicht wiederholt, soll stattdessen der Ringrichter, der bereits bei den MMA-Kämpfen zu Trumps 80. Geburtstag im Einsatz war, entsprechende Szenen beurteilen und besonders gelungene Tritte oder Schläge mit der eigens dafür ins Leben gerufenen „Fighter of the Match“-Trophäe auszeichnen. Sollten all diese Maßnahmen nicht ausreichen, das Weiterkommen der USA sicherzustellen, gilt auch ein erneutes persönliches Einschreiten von Donald Trump nicht als ausgeschlossen. Bislang hatte der US-Präsident bei den WM-Spielen mit Abwesenheit geglänzt, doch das könnte sich ändern, sollte das US-Team gegen Belgien trotz der getroffenen Vorkehrungen in Nöte kommen. Aus gut unterrichteten Sicherheitskreisen heißt es, dass Trump im Falle eines späten Rückstands per Helikopter ins Stadion eingeflogen werden könnte, um direkt im Mittelkreis zu landen, den Spielball einzukassieren und mit den Worten „Ich habe keine Lust mehr!“ von dannen zu stapfen. Die FIFA habe bereits grünes Licht für ein solches Vorhaben gegeben. „Wir können uns nun einmal nicht über nationale Gesetze stellen“, so FIFA-Präsident Gianni Infantino achselzuckend.