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Nicht Kollagen oder Retinol: Dieser neue Anti-Aging-Trend aus den USA verjüngt die Haut sichtbar

Retinol, Red-Light-Masken, Kollagen-Seren oder doch lieber Hyaluron? Wenn es um Anti-Aging geht, scheint es jedes Jahr einen neuenBeauty-Trendzu geben. Doch während viele Produkte vor allem auf die. . .

Von @ELLE_de · · 3 min Lesezeit

Nicht Kollagen oder Retinol: Dieser neue Anti-Aging-Trend aus den USA verjüngt die Haut sichtbar

Retinol, Red-Light-Masken, Kollagen-Seren oder doch lieber Hyaluron? Wenn es um Anti-Aging geht, scheint es jedes Jahr einen neuenBeauty-Trendzu geben. Doch während viele Produkte vor allem auf die Hautoberfläche abzielen, rückt 2026 eine alternative Behandlung in den Fokus, die einen anderen Weg geht. Statt Falten einfach optisch zu kaschieren, soll dieHautselbstständig dazu angeregt werden, sich selbst zu erneuern. Was dahintersteckt?AnzeigeDieser neue Anti-Aging-Trend aus den USA verjüngt die Haut sichtbarDerSkinPen, ein Microneedling-System aus den USA, das derzeit auch hierzulande immer häufiger in dermatologischen und ästhetischen Praxen angeboten wird. Der Grund für den Hype: Die Behandlung setzt auf natürliche Regenerationsprozesse der Haut, und das ganz ohne Laser oder operative Eingriffe. Um die Hintergründe zu verstehen, blicken wir zunächst aber einmal auf dieUrsachen von (schnell) alternder Haut:Mit zunehmendem Alter produziert die Haut weniger Kollagen und Elastin. Das ist ein ganz natürlicher Prozess, dem man so gut wie nicht entkommen kann. Beides sind Strukturproteine, die dafür sorgen, dass die Haut fest, elastisch und prall bleibt. Werden sie weniger, entstehen folglich erste Fältchen, Poren wirken größer und der Teint verliert an Spannkraft. Und der Skinpen setzt genau hier an:Mithilfe feinster, steriler Nadeln entstehen winzige Mikrokanäle in der Haut. Diese kontrollierten Mikroverletzungen lösen einen natürlichen Reparaturprozess aus, bei dem die Haut beginnt, neues Kollagen und Elastin zu bilden. Unter "Anbieter"Instagramaktivieren, um Inhalt zu sehenAnzeigeDer SkinPen arbeitet dabei mit einem präzisen, mechanischen Needling-Verfahren. Während der etwa 20-minütigen Behandlung werden rund zwei Millionen Mikrokanäle in der Haut erzeugt. Anders als bei Laserbehandlungen kommt dabei aber weder Hitze noch eine chemische Substanz zum Einsatz. Die Haut reagiert auf diese kontrollierten Mikroverletzungen in drei aufeinanderfolgenden Phasen:Entzündungsphase:Die Durchblutung wird angeregt und Immunzellen bereiten die Haut auf die Regeneration vor. Aufbauphase:Neue Hautzellen entstehen, gleichzeitig wird die Bildung von Kollagen- und Elastinfasern stimuliert. Remodellierungsphase:Das neu gebildete Gewebe wird umstrukturiert, wodurch die Haut nach und nach glatter, fester und ebenmäßiger wirken kann. Unter "Anbieter"Instagramaktivieren, um Inhalt zu sehenAnzeigeDarum ist der SkinPen der beste Anti-Aging-Trend für strahlende HautUnd das Beste: Dieser Prozess läuft über mehrere Wochen nach der Behandlung alleine weiter, weshalb sich das endgültige Ergebnis meist nicht sofort, sondern schrittweise entwickelt. Der SkinPen wird deswegen übrigens nicht nur zur Behandlung feiner Linien eingesetzt. Klinische Studien zeigen auch Verbesserungen beiAknenarben,chirurgischen Narben,vergrößertenPoren,PigmentstörungenundDehnungsstreifen. Ein weiterer Vorteil: Durch den kontrollierten Hub-Mechanismus werden die Nadeln besonders präzise geführt. Dadurch sollen unnötige Querverletzungen minimiert und dieKollagenbildung gezielt angeregt werden. Einmalsysteme und sterile Nadelkartuschen gehören ebenfalls zum Behandlungskonzept. Nach der Behandlung ist die Haut zunächst gerötet und empfindlicher als gewohnt – ähnlich wie nach einem intensiven Sonnenbad. Deshalb sind spezielle Pflegeprodukte für die ersten 72 Stunden wichtig, die die Haut beruhigen und die Regeneration unterstützen sollen. Wichtig ist außerdem,direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden und konsequent Sonnenschutz zu verwenden. Erst wenn die Haut vollständig regeneriert ist, kann sich das Ergebnis nach und nach entfalten. Themen|Anti-AgingBeauty-TippsBeauty RatgeberHautpflege

Quelle: elle.de

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