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Paramount gibt Showtime in den USA auf

Auch wenn es nicht ganz eindeutig so gesagt wurde: Paramount legt in den USA keinen Wert mehr auf neue Showtime-Serien. Der einstige Pay-Anbieter ist längst in Paramount+ aufgegangen, neue Showtime-Serien sind nicht mehr in Entwicklung. Alle Details.

Von Manuel Weis · · 3 min Lesezeit

Paramount gibt Showtime in den USA auf

Foto: Canva/Auerbach Verlag / Logo: ShowtimeAuch wenn es nicht ganz eindeutig so gesagt wurde: Paramount legt in den USA keinen Wert mehr auf neue Showtime-Serien. Der einstige Pay-Anbieter ist längst in Paramount+ aufgegangen, neue Showtime-Serien sind nicht mehr in Entwicklung. Alle Details. „Shameless“, „Californication“, „The Big C“, „Ray Donovan“ und nicht zuletzt „Yellowjackets“ – einst war Showtime das große Pay-TV-Schwergewicht in den USA von HBO – doch ins Streamingzeitalter hat es der Dienst nicht geschafft. Jetzt folgt (sehr leise) das Ende. Das erwartet dich in diesem Artikel:Fakten-Check:Warum die Marke Showtime gestrichen wird. Die Strategie:Wie Paramount+ mit den wertvollen Markenrechten umgeht. Zukunftsausblick:Was das für die verbleibenden Hits wie „Dexter“ bedeutet. Die Transformation von Showtime im ÜberblickÄraMarken-StrategieAushängeschilderPay-TV-ÄraEigenständiger Premium-Kabelsender„Dexter“, „Homeland“, „Shameless“P+ IntegrationBündelung als „Paramount+ with Showtime“„Yellowjackets“, „The Chi“, „Dexter: Resurrection“Status Quo (2026)Völlige Auflösung der Marke als Kachel/LaneVollständige Aufnahme aller Titles in das P+-Originals-RasterDie Kernfakten zur Markenauflösung im SchnelldurchlaufKein eigenes Brand-Hub mehr:Showtime wird bei Paramount+ in absehbarer Zeit nicht mehr als eigene Kachel geführt. Keine Inhaltsbremse:Inhalte der Showtime-Tonalität (Frauen-Dramen, Soaps) werden unter dem normalen P+-Label weiterentwickelt. Fokus auf Kernmarken:Der Fokus liegt auf Langlebigkeit statt auf Marken-Parallelität. Detaillierte Analyse: Warum die Markenauflösung der einzig logische Schritt istDie Entscheidung, die Marke Showtime schrittweise einzumotten, ist die Konsequenz aus dem intensiven Konsolidierungsdruck auf dem globalen Streaming-Markt. Jahrelang versuchte der Mutterkonzern, durch unübersichtliche Namenskonstruktionen wie „Paramount+ with Showtime“ zwei Welten zu verbinden. Für den Abonnenten stiftete das jedoch oft mehr Verwirrung als Mehrwert. In einem ausführlichen Branchen-Interview mit dem FachmagazinDeadlinestellte Jane Wiseman (EVP & Head of Originals) klar, dass man keine separaten Marken-Silos mehr entwickeln wird. Auf die Frage, ob man Formate gezielt für ein eigenes Showtime-Cluster entwickle, antwortete Wiseman direkt:„Nein. “Bezüglich der Zukunft des Brandings ergänzte sie gewohnt zurückhaltend, aber prägnant:„As far as the Showtime brand, I don’t know that there’s anything really to say about it right now. “Zu deutsch: Sie wisse nicht, ob es etwas zur Showtime-Marke zu sagen gäbe. Anstatt Ressourcen in eine parallele Sender-Identität zu stecken, konzentriert sich das Team darauf, die DNA im Hauptkatalog fortzuführen. Titel wie „Yellowjackets“ oder „The Chi“ zeigten perfekt, welche Tonalität der Dienst braucht. Wiseman unterstrich: „Mit Serien wie ‚Yellowjackets‘ und ‚The Chi‘, die sehr frauenorientiert wirkten, wollen wir auf jeden Fall weiterhin Serien in diesen Bereichen entwickeln – von Frauen für Frauen –, daran wird sich also nichts ändern. “Man könnte sagen: Der Geist von Showtime soll bleiben, künftig aber eben unter dem Namen der großen Streamingplattform. FAQ: Häufige Fragen zum Showtime-EndeVerschwinden Showtime-Serien jetzt von Paramount+?Nein. Die Inhalte bleiben auf der Plattform erhalten. Sie werden künftig lediglich direkt als Paramount+ Originals oder Katalogtitel gelistet, ohne dass es eine eigene Showtime-Markenkachel gibt. Was passiert mit bekannten Serien wie „Yellowjackets“?Die bestehenden Formate laufen wie geplant zu Ende oder werden im regulären Line-up von Paramount+ weitergeführt. Außerdem interessant:

Quelle: digitalfernsehen.de

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