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Pentagon überprüft Militärpräsenz in Europa - 39. 000 US-Soldaten in Deutschland betroffen | Aktuelle Nachrichten aus Deutschland und der Welt - upday News

Die USA haben mit der Überprüfung ihrer Militärpräsenz in Europa begonnen. Es handele sich um eine «echte Überprüfung», schrieb Unterstaatssekretär Elbridge Colby, die Nummer drei in der Hierarchie des Pentagon, auf der Plattform X. Ziel sei, dass Europa die Hauptverantwortung für seine konventionelle Verteidigung übernimmt. Die Überprüfung könnte weitreichende Folgen für die US-Truppenstärke auf dem Kontinent haben – auch für Deutschland mit derzeit rund 39. 000 stationierten US-Soldaten. | Aktuelle Nachrichten aus Deutschland und der Welt - upday News

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Pentagon überprüft Militärpräsenz in Europa - 39. 000 US-Soldaten in Deutschland betroffen | Aktuelle Nachrichten aus Deutschland und der Welt - upday News

Die USA haben mit der Überprüfung ihrer Militärpräsenz in Europa begonnen. Es handele sich um eine «echte Überprüfung», schrieb Unterstaatssekretär Elbridge Colby, die Nummer drei in der Hierarchie des Pentagon, auf der Plattform X. Ziel sei, dass Europa die Hauptverantwortung für seine konventionelle Verteidigung übernimmt. Die Überprüfung könnte weitreichende Folgen für die US-Truppenstärke auf dem Kontinent haben – auch für Deutschland mit derzeit rund 39. 000 stationierten US-Soldaten. Colby verwies auf US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, der die Überprüfung beim NATO-Treffen im Juni in Brüssel angekündigt hatte. Das US-Verteidigungsministerium nennt sich mittlerweile Kriegsministerium. Einzelheiten zu Umfang und konkreten Einheiten nannte Colby nicht. Medien berichteten im Juni allerdings, dass neben der Truppenstärke auch Kampfjets, Drohnen, Tankflugzeuge und Seeeinheiten analysiert und möglicherweise reduziert werden sollen. Die Überprüfung solle sicherstellen, dass die US-Militärpräsenz in Europa den aktuellen Strategien entspreche und auf einem klaren Verständnis der geopolitischen und militärischen Realitäten beruhe, erklärte Colby. Aus der im Januar vorgelegten Verteidigungsstrategie von Präsident Donald Trump geht hervor, dass die USA ihre Priorität in der Verteidigung ihres Heimatlandes und der Abschreckung Chinas sehen. Scharfe Kritik an NATO-PartnernHegseth hatte im Juni in Brüssel angekündigt, die Untersuchung werde in sechs Monaten – vielleicht auch früher – abgeschlossen sein. Dabei übte er harsche Kritik an einigen Bündnispartnern: «Einige der größten Volkswirtschaften der Nato, einige unserer reichsten Länder, Verbündete, die am liebsten über die regelbasierte internationale Ordnung und das Zusammenstehen von Mittelmächten sprechen, scheinen immer noch zu glauben, dass die Ära des Trittbrettfahrens weitergeht. »Trump und Hegseth hatten im Frühjahr einen US-Truppenabzug auch aus Deutschland angekündigt und damit für Aufsehen in den möglicherweise betroffenen Kommunen gesorgt. Die Angaben waren widersprüchlich – zeitweilig war von mindestens 5. 000 Soldaten die Rede, die in sechs bis zwölf Monaten abgezogen werden sollten. Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

Quelle: upday.com

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