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Renten-Bombe in Trumps USA – massive Armutswelle droht dem Land

Unter Donald Trump explodieren die Lebenshaltungskosten in den USA. Foto:IMAGO/MediaPunchImmer weniger Amerikaner können sich den Traum vom sorglosen Ruhestand erfüllen. Die steigenden Lebenshaltungskosten. . .

Von Daniel Sobolewski · · 4 min Lesezeit

Renten-Bombe in Trumps USA – massive Armutswelle droht dem Land

Unter Donald Trump explodieren die Lebenshaltungskosten in den USA. Foto:IMAGO/MediaPunchImmer weniger Amerikaner können sich den Traum vom sorglosen Ruhestand erfüllen. Die steigenden Lebenshaltungskosten fressen für viele nicht nur das Einkommen auf, sondern setzen auch den Ersparnissen empfindlich zu. Eine tickende Zeitbombe in Trumps USA!Laut einer aktuellen Analyse von „Fortune“ verfügen fast die Hälfte aller Erwerbstätigen über keinen eigenen Rentenplan. Besonders alarmierend: Selbst ältere Arbeitnehmer haben oft keine Rücklagen für das Alter. Die finanzielle Zukunft in den Vereinigten Staaten dürfte für viele düster aussehen. Trump und die Realität der Altersarmut in den USAWohnen, Kinderbetreuung, Lebensmittel – die Kosten in den USA explodieren unter Präsident Trump. Der Alltag wird für viele zur Herausforderung, die Prioritäten verschieben sich. Junge Erwachsene trifft es besonders hart: Über die Hälfte der 18- bis 34-Jährigen hat keinerlei Altersvorsorge. Doch auch ältere Generationen sind betroffen. Fast jeder zweite Arbeitnehmer zwischen 55 und 65 Jahren steht kurz vor der Rente – und das ganz ohne Rentenkonto. Das amerikanische Vorsorgesystem, das sich stark auf eigene Investitionen in steuerbegünstigte Konten wie den 401(k)-Plan stützt, kommt zunehmend an seine Grenzen. Im Vergleich zu Deutschlands rentenfinanziertem Umlagesystem ist Eigeninitiative gefragt, doch die wirtschaftliche Realität macht dies für viele unmöglich. 📌 FaktenStaatliche Rente heißt Social Security:Finanziert wird sie über Lohnabgaben. Arbeitnehmer zahlen 20266,2 ProzentSocial-Security-Steuer bis zur Beitragsbemessungsgrenze; Arbeitgeber zahlen denselben Anteil. Regelrentenalter steigt auf 67:Für Menschen ab Jahrgang 1960 liegt das volle Rentenalter bei67 Jahren. Wer früher geht, bekommt weniger; wer bis 70 wartet, kann mehr bekommen. Ohne private Vorsorge wird es eng:Viele US-Amerikaner müssen zusätzlich über 401(k)-Pläne, IRAs oder Betriebsrenten vorsorgen. Gleichzeitig warnt die Sozialversicherung: Der zentrale Altersrenten-Fonds könnte 2033 erschöpft sein. Die Probleme ziehen sich dabei durch alle Altersgruppen. Unter den 34- bis 44-Jährigen und den 45- bis 54-Jährigen bleibt die Vorsorgequote ebenfalls unter den Erwartungen: Mehr als 40 Prozent dieser Altersgruppen sparen gar nicht fürs Alter. Und wer es doch schafft, auf seinen Konten Rücklagen zu bilden, greift laut Experten immer häufiger darauf zurück. Eine Studie von „Payroll Integrations“ zeigt, dass bereits 38 Prozent der Beschäftigten Geld von ihrem Rentenkonto für dringend benötigte Ausgaben genommen haben. Hierzu zählen ungeplante größere Kosten, Schulden oder schlicht der alltägliche Kampf gegen die Inflation. Präsident Trump hatte in seiner Amtszeit mehr Jobs und eine bessere Wirtschaft versprochen – doch für viele bleibt davon wenig zu sehen. Wie Trump den Trend nicht stoppen konnteGerade junge Menschen sind von der schwierigen finanziellen Lage betroffen: Bei fast der Hälfte der Generation Z dient das Rentenkonto inzwischen nicht mehr der Altersvorsorge, sondern als Rettungsanker im Alltag. Doch auch die Millennials, die Generation X und sogar die Babyboomer greifen immer häufiger auf ihr Erspartes zurück. So haben jeweils rund ein Drittel der Millennials und knapp 40 Prozent der Generation X Geld von ihren Altersrücklagen entnommen, um Schulden zu bezahlen oder über die Runden zu kommen. Dass selbst den Babyboomern das Geld ausgeht, zeigt, dass der Mangel an Vorsorge kein Problem der Zukunft, sondern längst Realität ist. Während der Präsidentschaft von Trump wurde über niedrigere Steuern diskutiert, die Angestellten angeblich mehr finanziellen Spielraum einräumen sollten – auf die Altersvorsorge hatte das jedoch augenscheinlich keinen Einfluss. Die Konsequenzen dieser Entwicklungen sind schon jetzt am Arbeitsmarkt sichtbar. Waren ältere arbeitende Amerikaner früher eine Ausnahme, hat sich die Zahl der über 65-jährigen Erwerbstätigen seit den 1980er-Jahren vervierfacht. Immer mehr Menschen sehen sich gezwungen, auch nach dem Rentenalter zu arbeiten, weil ihre Ersparnisse schlicht nicht ausreichen. Doch auch die eigene Einkommenssituation und Entscheidungskompetenz tragen zum Problem bei: Unter Präsident Trump wurde vielfach diskutiert, dass die Verantwortung für die Altersvorsorge in den Vereinigten Staaten zunehmend auf private Haushalte umgelagert wird. Diese wirtschaftspolitische Ausrichtung zeigt jetzt ihre Schattenseiten. Albtraum Ruhestand? Keine Besserung in SichtZunehmend machen sich Angst und Unsicherheit breit. Laut Umfragen fürchten sich mehr als zwei von fünf Rentnern vor finanziellem Notstand im Alter. Jeder Fünfte gibt sogar zu, dass er seinen Ruhestand als schwierig oder existenzbedrohend erlebt. Diese alarmierenden Zahlen drücken aus, was sich immer deutlicher abzeichnet. Die Frage, wie die ältere Generation finanziell abgesichert werden soll, wird bereits heute drängender denn je. Hier bleibt nicht nur die Privatwirtschaft, sondern vor allem die Regierung Trump gefordert, Antworten zu liefern. Auch interessant:Ungewöhnliche These: Donald Trump schießt erneut gegen Papst Leo XIV.

Quelle: derwesten.de

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