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Robert Menasse in Ulm: Leidenschaftliches Plädoyer für Europa und die Kraft der Literatur

UlmRobert Menasse in Ulm: Leidenschaftliches Plädoyer für Europa und die Kraft der LiteraturRobert Menasse stellt im Ulmer Stadthaus seine neue Novelle „Die Lebensentscheidung“ vor und rechnet mit dem. . .

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Robert Menasse in Ulm: Leidenschaftliches Plädoyer für Europa und die Kraft der Literatur

UlmRobert Menasse in Ulm: Leidenschaftliches Plädoyer für Europa und die Kraft der LiteraturRobert Menasse stellt im Ulmer Stadthaus seine neue Novelle „Die Lebensentscheidung“ vor und rechnet mit dem aktuellen politischen Personal ab. ||||Robert Menasse, einer der bedeutendsten zeitgenössischen österreichischen und europäischen Schriftsteller, im Gespräch mit Literaturwissenschaftler und -kritiker Dennis Scheck (rechts). Foto: Florian L. ArnoldRobert Menasse, einer der bedeutendsten zeitgenössischen österreichischen und europäischen Schriftsteller, im Gespräch mit Literaturwissenschaftler und -kritiker Dennis Scheck (rechts). Foto: Florian L. ArnoldDas Donaufest lockte einen der bekanntesten Autoren Österreichs nachUlm: Robert Menasse spart nicht mit drastischen Bildern, wenn er über die Europäische Union spricht. Seine Kritik ist scharf, bisweilen vernichtend – und leidenschaftlich. Sie entspringt einer glühenden Überzeugung, dass das europäische Projekt „das Beste ist, was man nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs ins Leben rufen konnte“. Doch er verzweifelt am derzeitigen politischen Personal. Dem entspringt vielleicht der Ansporn zu seiner Novelle „Die Lebensentscheidung“, die er im Ulmer Stadthaus vorstellte. Denis Scheck führte durch den Abend und gab seinem Gesprächspartner den Raum, über Literatur und Europa gleichermaßen zu sprechen. Menasse antwortete mit Witz, Wiener Schmäh und jener Unverblümtheit, die seine öffentlichen Auftritte ebenso prägt wie seine Prosa. Diskutieren Sie mitXXX 0 Kommentarehier kommen komentare rein

Quelle: augsburger-allgemeine.de

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