„Strafzettel in den USA sind sehr teuer. “ Sedlaczek mit gut gemeintem Rat an WM-Experten Schweinsteiger
StartseiteSportFußball„Kann teuer werden“: Schweinsteiger hat in den USA Angst vor der RadarfalleStand:10. 07. 2026, 17:41 UhrKommentareUns auf Google folgenAls Ex-Profi achtet Bastian Schweinsteiger natürlich. . .

StartseiteSportFußball„Kann teuer werden“: Schweinsteiger hat in den USA Angst vor der RadarfalleStand:10. 07. 2026, 17:41 UhrKommentareUns auf Google folgenAls Ex-Profi achtet Bastian Schweinsteiger natürlich auch nach seiner aktiven Karriere auf die persönliche Fitness. Doch übertreiben darf er es dabei nicht. New York – Die gute Chemie zwischenARD-Moderatorin Esther Sedlaczek und TV-Experte Bastian Schweinsteiger ist hinlänglich bekannt. Die beiden ergänzen sich nicht nur hervorragend beim Analysieren der Partien bei derFußball-Weltmeisterschaft2026 in den USA, Mexiko und Kanada. Sondern sienehmen sich auch gerne mal gegenseitig hops. Sehr zur Freude der Zuschauer. Absolut hautnah. Absolut fundiert: Absolut Fussball berichtet für euch von der WM 2026. Unsere Reporter sind in Amerika vor Ort und versorgen euch mit News, Videos und exklusiven Einblicken. © Absolut FussballSo auch jetzt, als ein Kamerateam den Weltmeister von 2014 beim Joggen begleitete. Dabei war zu sehen, dass er sich in gefährliche Situationen begibt, als er am Straßenrand joggte, links ein SUV, rechts die Leitplanke. „Okay, es war eng, aber ich bin trotzdem durchgekommen mit meinen 82 Kilo. “Bastian Schweinsteiger und die Angst vor der Radarfalle„Laufweg ist gut“, analysierte er seinen ganz eigenen Stil äußerst fachmännisch. Warum er nicht noch schneller lief, ließ er Esther und die Zuschauer auch direkt wissen: „Ich musste ein bisschen aufpassen, denn da hieß es immer, 25 miles per hour, und dann habe ich gesagt, okay Basti, noch ein bisschen runter, wieder ein bisschen langsam, nicht dass du da geblitzt wirst“Das konnte Esther Sedlaczek nur zu gut verstehen, denn: „Strafzettel können hier in den USA ganz, ganz teuer werden. Gut, dass du da drauf geachtet hast. “ Und dann blühte wieder der Flachs: „Aber auch gut, dass du mal 20 Minuten durchgehalten hast. Tut dir ja auch gut“. Aber Schweini ließ sich davon nicht provozieren. „Es tut jedem gut, liebe Esther“, gab sich Schweinsteiger ganz souverän und wandte sich dann noch an die Zuschauer zu Hause: „In Bewegung bleiben, liebe Zuschauer. Ganz wichtig. “ Damit hätte dann das öffentlich-rechtliche Fernsehen auch noch seinen Bildungsauftrag erfüllt. Und die Zuschauer Spaß miteinem TV-Duo, das perfekt harmoniert. (lw)