Trump droht, USA und Iran einigen sich • FPÖ will Studierte länger. . .
Guten Morgen, heute ist Montag, der 22. Juni 2026. Hier sind die wichtigsten Nachrichten zum Start in den Tag. 22. 06. 2026 um 05:24vonHellin JankowskiDie Presse auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle. . .

Guten Morgen, heute ist Montag, der 22. Juni 2026. Hier sind die wichtigsten Nachrichten zum Start in den Tag. 22. 06. 2026 um 05:24vonHellin JankowskiDie Presse auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle hinzufügen. USA und Iran einigen sich auf Fahrplan für finales AbkommenNach dem Auftakt derGespräche zwischen den USA und dem Iran in der Schweizauf der Ebene der Verhandlungsführer soll es unmittelbar im Anschluss weitere Beratungen auf Arbeitsebene geben. Ziel sei es, wie im Rahmenabkommen vorgeseheninnerhalb von 60 Tagen ein „finales Abkommen“zu erreichen, hieß es in der Früh in einer gemeinsamen Erklärung der Vermittler Katar und Pakistan. Es werde unter anderemArbeitsgruppenzu Irans Atomprogramm und den westlichen Sanktionen geben. Zudem sei einGesprächskanal zwischen den Kriegsparteien eingerichtetworden, um Missverständnisse oder Zwischenfälle in der Straße von Hormuz zu vermeiden, hieß es. Außerdem sei ein Forum geschaffen worden, um für die Einhaltung der Waffenruhe auch im Libanon zu sorgen. Dietechnischen Gespräche zur Umsetzungder Vereinbarungen sollen demnach den Rest der Woche im Luzerner Luxusresort Bürgenstock fortgesetzt werden. Die Verhandlungsrunde war kurz nach Beginn der Tagung in der Schweiz ins Stocken geraten. Grund waren laut der iranischen DelegationDrohungen von US-Präsident Donald Trumpmit neuen Angriffen auf den Iran wegen Teherans Unterstützung der Hisbollah-Miliz im Libanon. Mehr dazuTritt Keir Starmer heute zurück?Der unter Druck stehendebritische Premierminister Keir Starmerkönnte heute seinen Rücktritt bekannt geben. Starmer sei nachGesprächen mit Ministern, Beratern und Gewerkschaftsführernzu dem Schluss gekommen, dass er sich nicht mehr im Amt halten könne, schreibt die Zeitung „The Observer“. Eine Bestätigung gibt es dafür nicht. Fest steht: Starmer kämpft zwei Jahre nach seinem Wahlsieg mithistorisch schlechten Umfragewerten. Nach schweren Verlusten bei den Kommunalwahlen im Mai und dem Rücktritt führender Kabinettsmitglieder aus Protest gegen seinen Führungsstil ist der Druck auf ihn massiv gestiegen. Mehr als 100 Abgeordnete seinerLabour-Partei– rund ein Viertel der Fraktion im Unterhaus – haben ihnöffentlich zum Rücktritt aufgefordert. FPÖ will Studierte länger arbeiten lassenFPÖ-Budgetsprecher Arnold Schieferwill echte Reformen bei Pensionen und Gesundheit, um das Budget zu sanieren. Für Ältere müsse weiter der Vertrauensschutz gelten. Aber man müsse genau diskutieren,für wen es zumutbar sei, länger zu arbeiten:„Für Leute etwa, die studiert haben und die keine körperlich schweren Arbeiten verrichten mussten“, meint er im „Standard“. Österreichs Nationalelf trifft um 19 Uhr auf ArgentinienÖsterreichs Fußball-Nationalteam steht bei der Weltmeisterschaft heute der Härtetest bevor: Die ÖFB-Auswahl bekommt es imDallas-Stadium mit Titelverteidiger Argentinienzu tun, der dank eines Triple-Packs vonLionel Messimit einem souveränen 3:0 gegen Algerien ins Turnier gestartet ist. Auch Österreich hält durch ein 3:1 gegen Jordanien bei drei Punkten. Dennoch: Die Truppe von Coach Ralf Rangnick gilt gegen Argentinien alskrasser Außenseiter. Der dreifache Weltmeister hat seine jüngsten acht Länderspiele allesamt gewonnen und dabei nur ein Gegentor kassiert. Aber: noch ist nichts entschieden! Daher:Daumen drücken. Und gerne zur Einstimmung dasInterview mit ÖFB-Spieler Xaver Schlagerlesen. Frankreich entscheidet über aktive SterbehilfeDie Pariser Nationalversammlung hält heute diedritte Lesung des Gesetzentwurfszur aktiven Sterbehilfe. Nachdem sich FrankreichsSenat im Mai selbst blockierthatte, dürfte nun die ursprüngliche Vorlagefassung der Nationalversammlung zur Anwendung kommen und aufVorschlag der Regierungbeschlossen werden. In diesem Fall wäreaktive Sterbehilfe unter gewissen Voraussetzungenkünftig in Frankreich erlaubt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macronhatte sich einen baldigen Beschluss gewünscht. Für Macron ist die kontrovers diskutierte Neuregelung von Sterbehilfe eines seiner großen gesellschaftspolitischen Projekte. Das Recht auf Sterbehilfe soll unterstrengen Auflagenfür Sterbenskranke gelten, die bei vollem Bewusstsein sind. Grazer Urnengang rückt näherNach einem kurzen Wahlkampf, der in den kommenden Tagen mit diversen Schlusskundgebungen ins Finale geht, wird am kommenden Sonntag der neue Gemeinderat in Graz gewählt. Am28. Juni sind 225. 883 Personen aufgerufen, ihre Stimme abzugeben, sofern sie das nicht schon vorher per Briefwahl oder in den Servicestellen der Stadt Graz gemacht haben. Mehr dazuWetter: Es bleibt heiß in ÖsterreichKein Ende derHitzewelle, die in Österreich für Höchstwerte jenseits der 30 Gradund insbesondere in Wien bereits fürTropennächte mit nicht weniger als 20 Gradsorgt: DieGeosphere prognostiziert für die kommenden Tagewieder reichlich Schweißtreibendes. Bis Freitag sindHöchstwerte von bis zu 37 Grad Celsiusangesagt. Der Sonnenschein dominiert und kann nur vonlokalen Gewitternkurzzeitig getrübt werden. Heute, Montag, ist mit Letzteren vor allem am Nachmittag zu rechnen, allen voran in der Osthälfte des Landes respektive im Nordosten. Derschwache bis mäßige Windkann am Alpenostrand auch lebhaft werden und kommt aus Nordwest bis Nord. Mehr dazu