Trump schließt Netanjahu-Festnahme in USA aus
WASHINGTON/NEW YORK (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat eine mögliche Festnahme des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in den USA ausgeschlossen, sollte dieser im September zur

WASHINGTON/NEW YORK (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat eine mögliche Festnahme des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in den USA ausgeschlossen, sollte dieser im September zur UN-Generaldebatte nach New York reisen. "Benjamin Netanjahu wird während seines Aufenthalts in den Vereinigten Staaten von Amerika in keiner Weise und unter keinen Umständen festgenommen werden", schrieb US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social - und reagierte damit auf Äußerungen des New Yorker Bürgermeisters Zohran Mamdani. Mamdani hatte kürzlich in einem Interview mit der "New York Times" gesagt, er stehe in "aktivem Austausch" mit der Rechtsabteilung der Stadt New York darüber, ob er die Befugnis habe, den israelischen Regierungschef festnehmen zu lassen. Er sei ein "Kriegsverbrecher". "Ich bin der Meinung, dass Netanjahu nach Den Haag gehört", so Mamdani im Interview. Die israelische Vertretung bei den Vereinten Nationen in New York sagte der Deutschen Presse-Agentur, sie gehe fest von einer Teilnahme Netanjahus an der UN-Generaldebatte im September aus. Mamdanis Aussagen hätten keinerlei legale Basis. Gegen Netanjahu liegt seit November 2024 ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) wegen des Vorwurfs der Kriegsverbrechen im Gazastreifen vor. Netanjahu weist die Vorwürfe entschieden zurück. Israel erkennt das Gericht nicht an und fordert eine Aufhebung der Haftbefehle. Auch die USA erkennen den Gerichtshof nicht an. /apo/DP/heAchtung, Korrektur!Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann. Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt. Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die Korrektur Fahrt aufnimmt!