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Update am Abend: 19. 00 Uhr: Strand-Reset für die Psyche + Belgien verspottet USA-Trump-Debakel

Rückblick auf die Top-Themen des Tages„Blue Spaces“ als Reset-Taste für die Psyche:Wie die englische Online-Zeitung „The Economic Times“ erklärt, können Strände und andere Gewässer unser Wohlbefinden auf. . .

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Update am Abend: 19. 00 Uhr: Strand-Reset für die Psyche + Belgien verspottet USA-Trump-Debakel

Rückblick auf die Top-Themen des Tages„Blue Spaces“ als Reset-Taste für die Psyche:Wie die englische Online-Zeitung „The Economic Times“ erklärt, können Strände und andere Gewässer unser Wohlbefinden auf mehreren Ebenen stärken. Eine 2020 veröffentlichte Studie unter der Leitung des Umweltpsychologen Mathew White zeigte, dass Aufenthalte in solchen Umgebungen das mentale Wohlbefinden auf verschiedene Weise fördern können. Zum ArtikelBelgien verspottet Trump nach WM-Sieg über USA:Nach dem 4:1-Sieg im WM-Achtelfinale gegen die USA kostet Belgien den Erfolg auf Social Media voll aus. „Es war nicht unser Tag. Wir hatten von Beginn an keinen Bezug zum Spiel. Gratulation an Belgien, sie waren besser als wir“, sagte US-Nationaltrainer Mauricio Pochettino. Zum ArtikelKolumne zum Grünen-Manifest zur Männlichkeit:Die Kolumnistin Nena meint, beim Lesen des Manifests schüttle es sie wegen der Dreistigkeit des Gedankens dahinter. Sie meint, es wäre besser für die Grünen gewesen, wenn sie anstelle eines Männlichkeits-Manifests ein flammendes Plädoyer für den Individualismus geschrieben hätten. Zum ArtikelDeutscher Nato-Beitrag so hoch wie nie zuvor:US-Präsident Donald Trump hat vor dem zweitägigen Nato-Gipfel erneut über die Höhe der Verteidigungsausgaben großer europäischer Partner wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien gelästert. Trump hat vor dem zweitägigen Gipfel erneut über die Höhe der Verteidigungsausgaben großer europäischer Partner wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien gelästert. Zum ArtikelArgentinien gegen Ägypten im WM-Achtelfinale:Argentinien um Superstar Lionel Messi trifft im vorletzten Achtelfinale der WM auf Ägypten. Omar Marmoush sitzt gegen den Titelverteidiger nur auf der Bank. Zum ArtikelANZEIGEANZEIGEMeistdiskutierte Themen von heuteUrteil gegen Marine Le Pen: Das Pariser Berufungsgericht verurteilte die rechtsnationale RN-Politikerin und langjährige Parteichefin Marine Le Pen zu einem Jahr Haft mit Fußfessel, entzog ihr zeitweise das passive Wahlrecht und erschwert damit ihre Kandidatur bei der französischen Präsidentschaftswahl, während als möglicher Ersatz der 30-jährige RN-Parteichef und politische Ziehsohn Jordan Bardella bereitsteht. Zum Artikel„Der Fall Le Pen zeigt gleich mehrere Dinge. Überzogene Urteile haben kurze Beine. Und Wahlen gewinnt man an der Wahlurne und nicht im Gerichtssaal. Wenn Le Pen wirklich schuldig, wovon man wohl ausgehen muss, dann muss der Wähler entscheiden, ob er sie zur Präsidentin macht, oder nicht. Mandela war auch verurteilter Straftaten und wurde mit großer . . . “Zum OriginalkommentarEU-Prüfverfahren gegen ESN: Das Europäische Parlament hat wegen mutmaßlicher Verstöße gegen EU-Grundwerte ein Prüfverfahren gegen die AfD-nahe europäische Parteienfamilie ESN angeordnet, das nun von der Aufsichtsbehörde APPF geführt wird und am Ende zum Entzug von EU-Fördergeldern (bis knapp zwei Millionen Euro jährlich) führen könnte, wobei auch Bezüge zur russlandnahen bulgarischen Partei Wasraschdane und zur Partei des russischen Präsidenten Wladimir Putin sowie ein Urteil des Verwaltungsgerichts Köln zur AfD eine Rolle spielen. Zum Artikel„Die ESN hält sich nicht an die Regeln und wird nun deswegen angezählt. Warum nicht einfach an die Regeln halten? Und warum denken so viele hier dass es OK ist gegen, Regeln zu verstoßen und die EU nur Angst hat? sind das alles Linke im Herzen hier?“Zum OriginalkommentarCDU Brandenburg MIT AfD: Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) der CDU Brandenburg will per Antrag den Unvereinbarkeitsbeschluss der Bundes-CDU zur AfD kippen, während MIT-Landeschef und CDU-Bundestagsabgeordneter Uwe Feiler betont, am Beschluss festhalten zu wollen, aber eine Debatte darüber fordert, was „Zusammenarbeit“ etwa auf kommunaler Ebene konkret bedeutet. Zum Artikel„Solange in der AfD noch Rechtsextreme in Führungspositionen geduldet werden halte ich eine generelle Aufweichung für falsch. Auf lokaler Ebene gibt es sicherlich Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit konservativen Politikern. “Zum OriginalkommentarDiese Nachrichten basieren auf redaktionell geprüften Inhalten der FOCUS online Redaktion. Für die Zusammenfassung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt. Den Originaltext haben wir für Sie verlinkt. Bei Fragen schicken Sie uns eine E-Mail an:redaktion@focus. de

Quelle: focus.de

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