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Update am Morgen: 7. 00 Uhr: Sonnenfinsternis-Blindheit + Moskau warnt USA vor Pandora-Büchse

Aktuelle Top-Themen - Was seit gestern Abend passiert ist Mercedes López: Nach Sonnenfinsternis fast blind: Die Spanierin Mercedes López Romero, frühere Abgeordnete im andalusischen Parlament, war erst acht. . .

Von FOCUS-online-Redaktion · · 3 min Lesezeit

Update am Morgen: 7. 00 Uhr: Sonnenfinsternis-Blindheit + Moskau warnt USA vor Pandora-Büchse

Aktuelle Top-Themen - Was seit gestern Abend passiert istMercedes López: Nach Sonnenfinsternis fast blind:Die Spanierin Mercedes López Romero, frühere Abgeordnete im andalusischen Parlament, war erst acht Jahre alt, als sie während einer Sonnenfinsternis direkt in die Sonne blickte. Im Zusammenhang mit der Sonnenfinsternis am 12. August 2026 warnte López davor, das Ereignis mit Kindern leichtfertig zu verfolgen. Zum ArtikelMoskau warnt USA: „Büchse der Pandora“:Die USA fürchten eine Destabilisierung der Ölmärkte. Russlands Außenamtssprecherin warnt die USA und die Türkei. Zum ArtikelBoeing 787 von Vietnam Airlines kehrt in München um:Ein Dreamliner ist beim Start in München ungewöhnlich spät abgehoben und hat dabei eine große Staubwolke aufgewirbelt. Die Boeing 787 von Vietnam Airlines flog danach Schleifen und kehrte zum Flughafen zurück. Zum ArtikelWDR-Kochduo Martina und Moritz verkauft Apfelgut:Das Paar muss sein geschichtsträchtiges Apfelgut in Sulz am Neckar veräußern, das haben Martina Meuth und Bernd Moritz Neuner-Duttenhofer im „Kölner Treff“ verraten. „Das ist unsere Altersversorgung. Wir haben alles Geld, das wir verdient haben, darein gesteckt. “Zum ArtikelKameruns Präsident Paul Biya seit 2 Monaten abwesend:Kameruns Präsident Paul Biya, der älteste Präsident der Welt, reiste am 7. Juni zu einem „kurzen Aufenthalt nach Europa“ ab, wie es sein Büro nannte, und kehrte seitdem nicht zurück. Regierungssprecher René Emmanuel Sadi erklärte letzte Woche, dass sich der Präsident in Genf befinde, er sei nicht im Krankenhaus, und bekräftigte gegenüber dem französischen Radiosender RFI, dass der Präsident am Leben sei und „bald zurückkehren wird“. Zum ArtikelANZEIGEANZEIGEMeistdiskutierte Themen von heuteTV-Duell Schwesig gegen Holm: Vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September werfen CDU-Spitzenkandidat Daniel Peters und Linken-Landeschef Hennis Herbst der SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig vor, ein TV-Duell nur mit AfD-Spitzenkandidat Leif-Erik Holm forciert und damit andere Parteien verdrängt zu haben, während Schwesigs Sprecherin Lilly Blaudszun sowie die Sendergruppe RTL/ntv und Ostseewelle-Manager Tino Sperke politische Einflussnahme zurückweisen bzw. Hinweise darauf diskutiert werden. Zum Artikel„Überraschend wäre eine solche Einflussnahme kaum – problematisch wäre sie trotzdem. Gerade der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss im Wahlkampf größtmögliche Distanz zu Regierung und Parteien wahren. Wenn der Eindruck entsteht, dass Formate so zugeschnitten werden, dass am Ende nur SPD und AfD die große Bühne bekommen, schadet das der . . . “Zum OriginalkommentarStellenabbau deutsche Autoindustrie 2030: CAR-Institut-Gründer Ferdinand Dudenhöffer, Autoexperte und Ökonom, warnt vor einem sich verschärfenden Jobabbau bei Herstellern wie Volkswagen, BMW und Porsche sowie Zulieferern wie Bosch und ZF und skizziert als persönliches Szenario bis 2030 nur noch 500. 000 Beschäftigte – getrieben von hohen Standortkosten, ausbleibenden Neuinvestitionen, Automatisierung („Dark Factory“) und wachsendem Technologie- und Softwaredruck aus China. Zum Artikel„Nach dem Lesen des Beitrags entsteht sofort die Frage, was bringen, verbessern die Subventionen für E-Autos, Steuerbefreiung, verbilligten Strom und Aufbau der Ladeinfrastruktur mit Steuermitteln? Wenn nicht die erwähnten Hauptgründe für den Verlust der Arbeitsplätze angegangen und beseitigt werden!“Zum OriginalkommentarInsa-Umfrage Union AfD Landtagswahlen: Laut dem Meinungsforschungsinstitut Insa fällt die Union in der „Bild am Sonntag“-Sonntagstrend auf 20 Prozent, während die AfD mit 28 Prozent stärkste Kraft bleibt und vor den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt sowie Mecklenburg-Vorpommern und Berlin die FDP bei 5 Prozent liegt, das Bündnis Sahra Wagenknecht um die Politikerin Sahra Wagenknecht hingegen bei 3 Prozent. Zum Artikel„Entfernung von Rechtsextremisten aus der Partei, Distanz zu Russland und anderen Oligarchien, mehr Bekenntnis zum Westen und uneingeschränkt zur NATO und EU, Bekenntnis zu einer Stärkung der Bundeswehr und zum Wehrdienst, vernünftiger Ausbau regenerativer Energien…Dann würde ich es mir überlegen, ob die AfD eine Wahloption anstelle der CDU für . . . “Zum OriginalkommentarDiese Nachrichten basieren auf redaktionell geprüften Inhalten der FOCUS online Redaktion. Für die Zusammenfassung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt. Den Originaltext haben wir für Sie verlinkt. Bei Fragen schicken Sie uns eine E-Mail an:redaktion@focus. de

Quelle: focus.de

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