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„US-Regierung ist psychisch gestört“: Iran droht USA nach jüngsten. . .

Mindestens 14 Menschen kamen laut iranischen Angriffen durch die neuen US-Attacken ums Leben. Schiffe in der Straße von Hormuz. Reuters/Stringer09. 07. 2026 um 15:18Die Presse auf Google als bevorzugte. . .

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„US-Regierung ist psychisch gestört“: Iran droht USA nach jüngsten. . .

Mindestens 14 Menschen kamen laut iranischen Angriffen durch die neuen US-Attacken ums Leben. Schiffe in der Straße von Hormuz. Reuters/Stringer09. 07. 2026 um 15:18Die Presse auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle hinzufügen. Jüngste US-Angriffe auf mehrere iranische Provinzen haben Regierungsangaben zufolge mindestens 14 Menschen getötet. 78 weitere Menschen seien bei Luftschlägen in den vergangenen zwei Tagen verletzt worden. Bei den Angriffen seien zwei Eisenbahnbrücken und das Gebiet um das iranische Atomkraftwerk in Bushehr getroffen worden. Teheran drohte daraufhin mit einer „vernichtenden Antwort“, sollten die USA sich in der Straße von Hormuz weiter einmischen. Das teilte die Marine der Revolutionsgarde am Donnerstag mit. Die Angriffe der USA auf den Iran und ihre Maßnahmen zur Umleitung des Schiffsverkehrs beeinträchtigten die schrittweise Wiederöffnung der strategisch wichtigen Wasserstraße. Zudem würden dadurch die Interessen von Ländern gefährdet, die von der Schiffspassage profitierten. Die Transportkapazität durch die Straße von Hormuz habe sich in den vergangenen zwei Wochen unter iranischer Aufsicht wieder auf etwa 50 Prozent des Vorkriegsniveaus erholt, teilt die Revolutionsgarde weiter mit. Der Zugang werde zudem ausschließlich für Schiffe ausgeweitet, die über eine Genehmigung für die vom Iran festgelegten Routen verfügten. Zuvor hatte Irans Außenministerium am Donnerstag die Luftangriffe des US-Militärs scharf verurteilt. Das Ministerium bezeichnete die US-Regierung in ihrer Erklärung als „bösartig und psychisch gestört“. Die Angriffe in den vergangenen 48 Stunden seien ein „klarer Beleg für Vertragsbruch, Niedertracht, Kriegstreiberei“. US-Angriffe auf InfrastrukturDarüber hinaus warf das Ministerium den USA in einer Mitteilung mit der Bombardierung zweier Eisenbahnbrücken im Nordosten Kriegsverbrechen vor. Betroffen sei etwa die Aq Tekeh Khan Brücke in der Provinz Golestan, meldete die Nachrichtenagentur Fars am Donnerstag. Die Schienenstrecke ist für den Iran eine wichtige Verbindung im Handel mit China und Russland. Die Route führt über Turkmenistan und Kasachstan nach China. Sie hatte nach der Blockade iranischer Golfhäfen durch die USA an Bedeutung gewonnen. Zudem nutzt Russland die Strecke seit Ende 2025 für Frachtlieferungen in den Iran. Die Brücke soll Fars zufolge rasch repariert werden. Die USA und der Iran hatten einander in der Nacht zum Donnerstag erneut attackiert. Laut CENTCOM griffen die US-Streitkräfte 90 Ziele im Iran an. CENTCOM ist das für den Nahen und Mittleren Osten sowie Zentralasien zuständige Regionalkommando der US-Streitkräfte. Die Revolutionsgarden, die Elitestreitmacht des Iran, meldeten ihrerseits Angriffe auf US-Stützpunkte in Bahrain und Kuwait. (APA/AFP/Reuters)

Quelle: tennistv.com

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