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USA: 16 Kinder vor Horror-Eltern gerettet

Die Kinder hätten in dem Haus in Hamden im Bezirk Vinton unter „bedauerlichen“ Bedingungen gelebt und könnten teils nicht sprechen, hieß es auf einer Pressekonferenz am Donnerstag. „Ein Großteil unseres Viehs. . .

Von krone. at · · 2 min Lesezeit

USA: 16 Kinder vor Horror-Eltern gerettet

Die Kinder hätten in dem Haus in Hamden im Bezirk Vinton unter „bedauerlichen“ Bedingungen gelebt und könnten teils nicht sprechen, hieß es auf einer Pressekonferenz am Donnerstag. „Ein Großteil unseres Viehs wird unter besseren Bedingungen gehalten als die Kinder,“ zeigte sich etwa Sheriff Ryan Cain vom Vinton County in einem Mitschnitt der Pressekonferenz entsetzt. „Hätten wir noch weitere 24 Stunden gewartet, hätte es möglicherweise einen Todesfall gegeben, da bin ich mir ziemlich sicher“, so Ohios Generalstaatsanwalt Andy Wilson bei der Pressekonferenz. Ich kann den Geruch immer noch nicht aus der Nase bekommen. Generalstaatsanwalt Andy WilsonStaatsanwalt: Kein Menschenhandel, sondern innerfamiliärer VorfallPolizei und Staatsanwaltschaft vermuten, dass die Kinder in dem Haus in den vergangenen vier Jahren in einem Raum von knapp zwölf mal zwölf Metern lebten. „Ich konnte nicht in diesen Raum gehen, ich habe nur zur Tür hineingeschaut“, so Wilson. „Das war gestern, und ich kann den Geruch immer noch nicht aus der Nase bekommen. “Jede Menge Trümmer sind allein beim Blick ins Fenster zu erkennen. (Bild: AP/Carolyn Kaster)Die vier festgenommenen Erwachsenen sind Medienberichten zufolge die Eltern und Großeltern der Kinder. Es bestehe keine Gefahr für andere Kinder außerhalb dieser Familie, betonte William Archer, der Staatsanwalt von Vinton County. „Es handelt sich nicht um Menschenhandel, das ist ein innerfamiliärer Vorfall“, sagte er, ohne weitere Details bekannt zu geben. Kinder sind in SicherheitDie Kinder wurden den Angaben zufolge medizinisch versorgt und befinden sich jetzt in sicherer Umgebung. Die Ermittlungen laufen. Für die vier Festgenommenen wurde eine Kaution von je 300. 000 Dollar (gut 263. 000 Euro) festgesetzt.

Quelle: amp.krone.at

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