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USA-Attacken auf den Iran: Schiffsverkehr steht fast still

Krieg im Nahen OstenNeue Eskalation: Verkehr in Straße von Hormus stocktVont-online18. 07. 2026 - 00:12 UhrLesedauer: 2 Min. Die USA greifen zum wiederholten Mal Ziele im Iran an. Das hat Folgen für die. . .

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USA-Attacken auf den Iran: Schiffsverkehr steht fast still

Krieg im Nahen OstenNeue Eskalation: Verkehr in Straße von Hormus stocktVont-online18. 07. 2026 - 00:12 UhrLesedauer: 2 Min. Die USA greifen zum wiederholten Mal Ziele im Iran an. Das hat Folgen für die Schifffahrt in der Region. Nach den wieder aufgenommenen gegenseitigen Angriffen zwischen denUSAund demIranist der Schiffsverkehr in derStraße von Hormusfast wieder zum Erliegen gekommen. Daten des Anbieters Kpler zufolge vom Freitag passierten am Donnerstag lediglich acht Schiffe die Meerenge. Dies stelle den niedrigsten Wert seit drei Wochen dar, hieß es in einem Post von Kpler auf der Plattform X. Am Mittwoch seien es noch 15 Durchfahrten gewesen. Vor zwei Wochen lag der Zähler noch bei 48 Passagen. Vor Kriegsbeginn Ende Februar durchquerten im Schnitt mehr als 100 Schiffe täglich die Straße von Hormus. Neue Angriffe am FreitagabendDas US-Militär hat nach eigenen Angaben die siebte Nacht in Folge Ziele im Iran attackiert. Die Angriffe seien um 22. 30 Uhr Ortszeit im Iran aufgenommen worden, teilte das für die Region zuständige Kommando des US-Militärs (Centcom) auf X mit. Ziel sei es, die militärischen Fähigkeiten des Irans weiter zu schwächen, hieß es. Das iranische Staatsfernsehen berichtet von drei Explosionen in der südiranischen Stadt Sirik. Die iranischen Revolutionsgarden erklären der staatlichen Nachrichtenagentur Irna zufolge, sie hätten mit ballistischen Raketen und Drohnen ein Depot für unbemannte US-Fluggeräte sowie ein Zentrum für Künstliche Intelligenz in Bahrain zerstört. Bei ihren vorherigen massiven Angriffen auf den Iran hatten die USA zuletzt nicht nur militärische Ziele attackiert, sondern nach iranischen Medienberichten auch Infrastruktur, die auch zivilen Zwecken dient, beschädigt. Bis zum frühen Freitagmorgen (MESZ) bombardierte das US-Militär eine Reihe von Zielen. Nach iranischen Angaben wurden Brücken, einFlughafenund Infrastruktur der Seefahrt getroffen. Der UN-Botschafter des Iran hatte daraufhin erklärt, die US-Angriffe auf zivile Infrastruktur stellten Kriegsverbrechen dar. Das US-Militär erklärte dagegen, man habe Dutzende "militärische Ziele" getroffen, darunter Flugabwehrsysteme und Radaranlagen zur Küstenüberwachung.

Quelle: eloimendes.mg.gov.br

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