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USA: Babysitterin macht entspannten Strandtag, Kleinkind stirbt in Hitze-Auto

Tödliche FalleBabysitterin macht entspannten Strandtag, Kleinkind stirbt in Hitze-AutoEin Kind stirbt im überhitzten Auto. (Symbolbild)picture alliance / empics | Toby MellvilleEin Sommertag, ein geparktes. . .

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USA: Babysitterin macht entspannten Strandtag, Kleinkind stirbt in Hitze-Auto

Tödliche FalleBabysitterin macht entspannten Strandtag, Kleinkind stirbt in Hitze-AutoEin Kind stirbt im überhitzten Auto. (Symbolbild)picture alliance / empics | Toby MellvilleEin Sommertag, ein geparktes Auto – und wieder ein kleines Kind, das die Hitze nicht überlebt!In den USA ist ein zweijähriges Mädchen gestorben, nachdem es stundenlang in einem aufgeheizten Wagen vor einem Strandparkplatz zurückgelassen wurde. Experten sprechen vom „Forgotten Baby Syndrome”. RTL gibt Tipps wie man sich schützen kann!Kleinkind im Hitze-Auto vergessen: Experten warnen vor „Forgotten Baby Syndrome“Wie „The Sun“ berichtet, wollte die Babysitterin des zweijährigen Mädchens mit Freunden an den Strand fahren. Das Kind blieb während der Stunden am Meer im Auto zurück – bei sommerlichen Temperaturen, unter der brennenden Sonne. Erst später wurde das Mädchen leblos im Wagen entdeckt. Für sie kam jede Hilfe zu spät. Lese-Tipp:Vincent (1) für tot erklärt – drei Stunden später schlägt sein Herz wiederDie Polizei geht von einem tödlichen Hitzschlag aus. In geschlossenen Fahrzeugen steigen die Temperaturen innerhalb weniger Minuten auf lebensgefährliche Werte – gerade für Kleinkinder, deren Körper die Hitze schlechter regulieren kann, wird das Auto schnell zur Hitzefalle. Keine Einzelfälle: immer wieder Kinder in Hitzefallen AutoSolche Fälle sind tragisch, aber leider nicht selten. Auch in Deutschland und Europa werden immer wieder Babys und Kleinkinder in überhitzten Autos entdeckt – manchmal rechtzeitig, oft zu spät. InSchorndorfetwa wurde im Juni ein 20 Monate altes Kind tot aus einem Auto geborgen, nachdem es dort stundenlang in der Sonne stand. Experten warnen: Jede und jeder kann betroffen sein. Anzeige:Empfehlungen unserer PartnerPsychologe: Was hinter dem „Forgotten Baby Syndrome“ stecktHinter vielen dieser Todesfälle steckt keine Lieblosigkeit, sondern ein fatales Versagen des Gedächtnisses. Fachleute nennen das„Forgotten Baby Syndrome“oder „fatal distraction“ – das unabsichtliche Zurücklassen eines Kindes im Auto. Streaming TippJetztauf RTL+streamenPsychologen erklären: Unser Gehirn arbeitet oft im Autopilot – Routinen, Stress, Müdigkeit oder eine kleine Abweichung vom Alltag (zum Beispiel: „Heute bringe ich ausnahmsweise das Kind, sonst macht das der Partner“) können dazu führen, dass der „Kind-im-Auto“-Gedanke buchstäblich aus dem Bewusstsein fällt. Untersuchungen zeigen, dass solche Gedächtnisfehler jeden treffen können – auch liebevolle, verantwortungsvolle Eltern. Deshalb raten Experten dringend zu festen Sicherheitsmechanismen: visuelle Erinnerungen, Absprachen mit der Kita, Check-Routinen, die das Vergessen praktisch unmöglich machen. So schützt du Kinder vor der Hitzefalle AutoKind NIEMALS im Auto lassenDie wichtigste Regel: Kinder nie allein im geparkten Auto zurücklassen – auch nicht „nur für zwei Minuten an der Tanke“. Feste Erinnerungs-Routinen schaffenTasche, Handy oder Geldbeutel grundsätzlich auf die Rückbank legen – so musst du beim Aussteigen immer hinten nachschauen. Kita oder Tagespflege einbinden: Vereinbarungen treffen, dass du angerufen wirst, wenn das Kind nicht wie üblich erscheint. Auto sichernFahrzeug immer abschließen, Schlüssel außer Reichweite von Kindern – so können sie sich nicht selbst einschließen. Wenn du ein Kind im Auto siehstZustand prüfen, sofort Notruf 112 wählen, wenn Überhitzung möglich ist. Bei akuter Gefahr kann es nötig sein, eine Scheibe einzuschlagen – am besten die, die am weitesten vom Kind entfernt ist. Video-Tipp: Totes Baby in Renningen: Polizei ermittelt gegen die MutterVideo lädt. . . 01:46 minHat sie Adrians Leiche am Fundort abgelegt?Totes Baby in Renningen: Polizei ermittelt gegen die MutterSchon wenige Minuten können über Leben und Tod entscheiden. Und weil sich im Alltag jeder einmal irren kann, gilt hier doppelt: Lieber einmal zu viel nachschauen – als sein Kind nie wieder aus dem Auto holen zu können. Verwendete Quellen:sun,adac,dw

Quelle: skispringen.com.rtl.de

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