USA blockieren iranische Häfen • Spanien stürmt ins WM-Finale •. . .
Guten Morgen, heute ist Mittwoch, der 15. Juli 2026. Hier sind die wichtigsten Nachrichten zum Start in den Tag. 15. 07. 2026 um 05:28vonHellin JankowskiDie Presse auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle. . .

Guten Morgen, heute ist Mittwoch, der 15. Juli 2026. Hier sind die wichtigsten Nachrichten zum Start in den Tag. 15. 07. 2026 um 05:28vonHellin JankowskiDie Presse auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle hinzufügen. USA starten Seeblockade gegen Iran, Trump sieht von Hormuz-Gebühr abDas US-Militärblockiert erneut iranische Häfen und Küstengebiete. Die Seeblockade sei um 22. 00 Uhr MESZ aufgenommen worden, teilte das zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Centcom) auf der Plattform X mit. Schiffe werden so darangehindert, dass sie iranische Häfen oder Küstengebiete ansteuern oder von dort wegfahrenkönnen. Zudem flog das US-Militär in der Nacht auch eineneue Angriffswelle auf iranische Ziele. Und weitere könnten folgen: Im Interview des US-Senders Fox News kündigte US-Präsident Donald Trump an, dass nächste Wochealle Kraftwerke und Brücken zerstört werden sollen:„Es sei denn, sie kommen an den Verhandlungstisch und verhandeln. “ Die Kämpfe würden weitergehen, „bis ich sage, dass es genug ist“. Abgekommen ist der Republikaner unterdessen hingegen von dergeplanten Gebühr für Schiffspassagen durch die Straße von Hormuz. Er setze stattdessen auf ein finanzielles Engagement der Golfstaaten, schreibt Trump auf seiner Plattform Truth Social: Nach „sehr produktiven Gesprächen“ mit den Führungsspitzen im Nahen Osten habe er beschlossen, die Abgabe von 20 Prozent durch Handels- und Investitionsabkommen zu ersetzen. Mehr dazuSpanien steht im WM-FinaleSpaniens Fußballer haben es geschafft. „La Roja“ setzte sich im WM-Halbfinale gegen Frankreich souverän mit 2:0 durchund steht damit im Endspiel, in dem amSonntag der Sieger aus der Partie Argentinien gegen Englandwarten wird. Mikel Oyarzabal (22. , Elfmeter) und Pedro Porro (58. ) schossen den amtierenden Europameister ins Finale. Bisher ist das Kunststück, nach der EM direkt die WM zu gewinnen, nur Deutschland 1974 und Spanien selbst im Jahr 2010 in Südafrika gelungen. Zahl der Ebola-Fälle im Kongo steigt auf über 2000Die Zahl derbestätigten Ebola-Fälle in der Demokratischen Republik Kongo ist auf 2011gestiegen, wie aus offiziellen Daten der Regierung in Kinshasa hervorgeht. 754 Infizierte seien gestorben. Die Dunkelziffer dürfte weiter höher liegen, unter anderem wegen der drastischen Quarantänemaßnahmen für Infizierte. Ebola ist einelebensbedrohliche Krankheit. Das Virus wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen. Der aktuelle Ausbruch ist besonders schwer einzudämmen, auch weil es für den Ebola-Erreger vom Typ Bundibugyo bislangweder einen Impfstoff noch eine spezielle Therapiegibt. Konsumentenschützer warnen vor Kaffee-Kosmetika18 von 30untersuchten koffeinhaltigen Kosmetikprodukten enthalten problematische Stoffe in Sachen Umweltverträglichkeit. Das ergibt einKosmetik-Check des Vereins für Konsumenteninformation(VKI) gemeinsam mitStudierenden der Fachhochschule Tulln. Zudem würden viele als natürlich oder naturverbunden beworbene Kaffee-Kosmetikagesundheitlich bedenkliche Inhaltsstoffeenthalten. Grenze zwischen Gibraltar und Spanien fälltNach mehr als einem Jahrhundert hat dieGrenzbarriere zwischen Spanien und Gibraltar ausgedient. Seit Mitternacht gibt es keine Grenzkontrollen mehr zwischen dem EU-Land und dem britischen Überseegebiet. Der Abbau des im Jahr 1908 errichteten, symbolträchtigen und etwaeinen Kilometer langen Metallzaunessoll schon diese Woche beginnen. Der spanische Außenminister José Manuel Albares spricht von einem„historischen“ Ereignis. Erstmals nach drei Jahrhunderten würden sich beide Seiten „die Hände reichen“. Das nur6,5 Quadratkilometer große Gebietist bekannt für seine frei lebenden Berberaffen und den Felsen Rock of Gibraltar - und seit mehr als drei Jahrhunderten ein Zankapfel zwischen Madrid und London. Es wurde 1704 vom Großbritannien in Besitz genommen und 1713 von Spanien im Rahmen des „Friedens von Utrecht“ abgetreten. Was die „New York Times“ über die Wiener Bäder zu sagen hatSie seien so viel mehr als die schnöden Einrichtungen zum Längenschwimmen, die man aus anderen Ländern kennt: Die Menschen würden hiersonnenbaden, im Schatten einer Linde ein Buch lesen oder in einem der zugehörigen Cafés Radler trinken: Das ist der Sukkus einer kleinenLobeshymneauf die „splendid“ (also „prächtigen“) Wiener Bäder, eben erschienen in der „New York Times“. Teresa Schaur-WünschundMirjam Maritshabengenauer nachgelesen.