USA greifen Iran an • Ungarns Staatsfernsehen stellt Sendebetrieb. . .
Guten Morgen am 8. Juli 2026. Hier sind die wichtigsten Nachrichten zum Start in den Tag. 08. 07. 2026 um 05:36vonMarlies EderDie Presse auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle hinzufügen. USA greifen mehr. . .

Guten Morgen am 8. Juli 2026. Hier sind die wichtigsten Nachrichten zum Start in den Tag. 08. 07. 2026 um 05:36vonMarlies EderDie Presse auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle hinzufügen. USA greifen mehr als 80 Ziele im Iran anDie Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran bröckelt: In Reaktion auf iranische Attacken gegen Tanker in der Straße von Hormuz haben dieUSA Dutzende Ziele im Iran bombardiert. Zudem setzt Washington die Sanktionen auf iranisches Öl wieder in Kraft. Der Iran droht mit „entschlossenen Maßnahmen“ - zumal die erneute Eskalation während der Trauerfeiern für Irans getötetes Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei passierte. Die (un-)reformbierbare WirtschaftskammerDer Rechnungshof wirft der Wirtschaftskammer in einem Prüfbericht fehlenden Reformwillen, Intransparenz und teure Strukturen vor. Dass WKÖ-Chefin Martha Schulz damit aktiv in die Öffentlichkeit geht, ist neu. Doch das sei im Reformprozess nur ein Tropfen auf den heißen Stein, schreibt Gerhard Hofer im Leitartikel. „Dass die Kammern, in diesem Falldie Wirtschaftskammer, von innen reformierbar sind, scheint so gut wie aussichtslos. “ Was ist also zu tun?Mehr dazuUngarns staatlicher Rundfunk stellt Sendebetrieb einSeit Dienstagabend ist beim Sender M1, dem wichtigsten ungarischen Staatssender nur ein schwarzer Bildschirm mit einer Entschuldigung zu sehen: „Die öffentlich-rechtlichen Medien dürfen nicht lügen. “ Nach den Worten von Regierungschef Peter Magyar haben Ex-Premier Viktor Orbán nahestehende staatliche Medien den Sendebetrieb eingestellt. Der staatsnahe Rundfunk werde nun reformiert. Dramatischer Sieg für Argentinien bei der Fußball-WMWM-TitelverteidigerArgentinien wendet das Aus bei der Fußball-Weltmeisterschaftmit einer dramatischen Wende ab: Gegen Ägypten nach fast 80 Minuten noch 0:2 in Rückstand liegend, drehte die Mannschaft von Lionel Messie die Partie innerhalb einer Viertelstunde und setzte mit 3:2 (0:1) durch. Auch die Schweiz steht nach einer Entscheidung im Elfmeterschießen gegen Kolumbien im Viertelfinale.