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USA: ISM-Dienstleisterstimmung verbessert sich weniger als erwartet

TEMPE (dpa-AFX) - Die Stimmung im US-Dienstleistungssektor hat sich im Juli weniger als erwartet verbessert. Der Einkaufsmanagerindex ISM stieg um 0,1 Punkte auf 54,1 Zähler, wie das Institute for Supply

Von dpa-AFX · · 2 min Lesezeit

USA: ISM-Dienstleisterstimmung verbessert sich weniger als erwartet

TEMPE (dpa-AFX) - Die Stimmung im US-Dienstleistungssektor hat sich im Juli weniger als erwartet verbessert. Der Einkaufsmanagerindex ISM stieg um 0,1 Punkte auf 54,1 Zähler, wie das Institute for Supply Management (ISM) am Mittwoch in Tempe mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Anstieg auf 54,5 Punkten gerechnet. Der ISM-Index bleibt damit aber klar über der Wachstumsschwelle von 50 Zählern. Dies signalisiert eine Zunahme der wirtschaftlichen Aktivität. "Der Index liegt aber deutlich im Wachstumsbereich, sodass die Konjunkturzuversicht kaum geschmälert werden dürfte", kommentierte Ulrich Wortberg, Volkswirt bei der Helaba. Er verweist zudem auf den entsprechenden Industrieindikator der am Montag stärker als erwartet gestiegen war. "Mit Blick auf den Arbeitsmarktbericht am Freitag sei auf den Beschäftigungsindex verwiesen, der wieder gesunken ist und die Expansionsschwelle unterschritten hat", schrieb Wortberg. Während der Beschäftigungsindikator deutlich nachgab, legten die Unterindikatoren für neue Aufträge und bezahlte Preise zu. /jsl/he© 2026 dpa-AFXAchtung, Korrektur!Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann. Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt. Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die Korrektur Fahrt aufnimmt!

Quelle: finanznachrichten.de

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