USA: Mann tötet Ehefrau und seine 4 Kinder
In Winfield im US-Bundesstaat Kansas tötete ein 53-jähriger Mann laut Medienberichten seine Frau, seine vier Kinder im Alter von drei bis neun Jahren und anschließend sich selbst. Der Mann rief am Dienstag. . .

In Winfield im US-Bundesstaat Kansas tötete ein 53-jähriger Mann laut Medienberichten seine Frau, seine vier Kinder im Alter von drei bis neun Jahren und anschließend sich selbst. Der Mann rief am Dienstag selbst die Polizei an, kündigte an, seine Familie getötet zu haben und sich nun das Leben nehmen zu wollen. Die Polizei nannte zunächst kein Motiv, verwies jedoch darauf, dass der Mann in den Wochen vor der Tat durch aggressives Verhalten in der Öffentlichkeit aufgefallen sein soll. In der StadtWinfield im US-Bundesstaat Kansashat ein Mann Medienberichten zufolge seine vier Kinder im Alter von drei bis neun Jahren, seine Frau und anschließend sich getötet. Der 53-Jährige habe am Dienstag selbst die Polizei angerufen und gesagt, er habe seine gesamte Familie getötet und wolle sich nun das Leben nehmen, berichtete der zuNBCgehörende LokalsenderKSNWunter Berufung auf die Polizei. Als die Beamten an dem Haus in der Kleinstadt etwa 72 Kilometer südöstlich von Wichita eingetroffen seien, hätten sie einen Schuss gehört, sich zunächst zurückgezogen und das Gelände abgesperrt. Nach einer Weile hätten sie dann die Haustür aufgebrochen und die Leichen des Mannes, seiner 44-jährigen Frau und der Kinder im Alter von drei, fünf, sieben und neun Jahren vorgefunden. Ein Motiv für die Tat nannte die Polizei zunächst nicht. „Eines der härtesten Dinge, die ich jemals gesehen habe“„In meinen 20 und mehr Jahren war dies eines der härtesten Dinge, die ich jemals gesehen habe“, sagte PolizeichefRobbie DeLongin einem Videomitschnitt der Pressekonferenz. Seine Dienststelle habe in den vergangenen Wochen Meldungen erhalten, wonach der Mann andere Menschen in derÖffentlichkeit angegriffenund angeschrien habe, zitierteKSNWihn. „Ich kann jedoch nicht sagen, dass irgendetwas darauf hingedeutet hätte, dass wir heute an diesem Punkt stehen würden“, sagte DeLong demnach. Agenturen, bea | 12. 08. 2026, 10:51