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USA sanktionieren Kubas Tourismusministerium

WASHINGTON/HAVANNA (dpa-AFX) - Die USA haben ihre Sanktionen gegen staatliche Einrichtungen Kubas ausgeweitet. Neu gelistet wurden unter anderem das Tourismusministerium, eine staatliche Außenhandelsgesellschaft

Von dpa-AFX · · 2 min Lesezeit

USA sanktionieren Kubas Tourismusministerium

WASHINGTON/HAVANNA (dpa-AFX) - Die USA haben ihre Sanktionen gegen staatliche Einrichtungen Kubas ausgeweitet. Neu gelistet wurden unter anderem das Tourismusministerium, eine staatliche Außenhandelsgesellschaft, eine Hafen- und Schifffahrts-Holding sowie mehrere weitere staatliche Einrichtungen und Organisationen, wie das US-Finanzministerium mitteilte. Der Tourismus zählt zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen für Kuba - er bringt dem Land Devisen. Mit der Aufnahme in die Sanktionsliste dürfen US-Bürger und -Unternehmen grundsätzlich keine Geschäfte mehr mit den betroffenen Organisationen tätigen. Vermögenswerte in den USA werden eingefroren. Neben Wirtschaftsakteuren setzte Washington auch zwei regierungsnahe Organisationen auf die Sanktionsliste. Die Rapid Response Brigades sind regierungsnahe Gruppen, die nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen wiederholt gegen regierungskritische Demonstranten eingesetzt wurden. Die Milicias de Tropas Territoriales sind freiwillige Territorialmilizen zur Unterstützung der kubanischen Streitkräfte. Angespannte BeziehungenDie Beziehungen zwischen den USA und Kuba sind seit der Revolution von 1959 belastet. Vor mehr als 60 Jahren verhängte Washington ein Handelsembargo gegen die sozialistische Insel, das bis heute gilt. Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump hat seine Regierung den Druck auf Havanna mit weiteren Sanktionen erhöht. Trump hat zudem immer wieder eine mögliche "Übernahme" des wirtschaftlich schwer angeschlagenen Karibikstaats ins Spiel gebracht. Erst am Samstag, dem fünften Jahrestag der regierungskritischen Massenproteste vom 11. Juli 2021, forderte US-Außenminister Marco Rubio Havanna erneut zu politischen und wirtschaftlichen Reformen auf. /ppz/DP/stwSpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere ChancenRaumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben. Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen. Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA. In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Markt die versteckten Gewinner entdeckt!

Quelle: finanznachrichten.de

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