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USA und Europa vereinbaren in Ankara Rüstungskooperationen

ANKARA (dpa-AFX) - Die USA und europäische Verbündete wollen ihre Fähigkeiten zur Herstellung und Wartung von modernen Lenkflugkörpern gemeinsam ausbauen. Dazu solle mit Partnern die Produktion von Raketen

Von dpa-AFX · · 3 min Lesezeit

USA und Europa vereinbaren in Ankara Rüstungskooperationen

ANKARA (dpa-AFX) - Die USA und europäische Verbündete wollen ihre Fähigkeiten zur Herstellung und Wartung von modernen Lenkflugkörpern gemeinsam ausbauen. Dazu solle mit Partnern die Produktion von Raketen des Typs AMRAAM ausgeweitet und für PAC3-Lenkflugkörper des Flugabwehrsystems Patriot ein Wartungszentrum in Europa geschaffen werden, sagte der US-Unterstaatssekretär für Beschaffung, Michael P. Duffey, auf dem Rüstungsforum des Nato-Gipfels in Ankara. Seine Regierung sei auch für eine Ausweitung der PAC3-Produktion über die Grenzen der USA hinaus offen, sagte Duffey. In welchem europäischen Land das vereinbarte Wartungszentrum entstehen werde, ist nach seinen Worten noch nicht entschieden. Eine Absichtserklärung dazu unterschrieben Vertreter aus Deutschland, Polen den Niederlanden und Schweden. Luft-Luft-Raketen mit europäischer BeteiligungDie AMRAAM (Advanced Medium-Range Air-to-Air Missile) ist ein Luft-Luft-Lenkflugkörper mittlerer Reichweite zur Bekämpfung von Flugzielen. Das Waffensystem ist wie die Patriot-Flugabwehrraketen ein knappes Gut. "Indem wir unsere gemeinsamen industriellen Stärken bündeln, bauen wir die globale AMRAAM-Lieferbasis aktiv aus, beschleunigen die Produktion und stellen sicher, dass unsere Soldaten weiter den Herausforderungen der modernen Bedrohungslage begegnen können", sagte Duffey. Eine Absichtserklärung für das Projekt unterschrieben Vertreter aus Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien, Norwegen, Kanada, Belgien und aus Finnland. Produktion von Boden-Boden-RaketenDer deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall will gemeinsam mit dem US-Hersteller Lockheed Martin Kurzstreckenraketen des Typs ATACMS bauen und unterzeichnete auf dem Rüstungsforum eine Absichtserklärung. Damit solle die erste Koproduktion dieser Raketen in Europa entstehen, teilte Rheinmetall mit. Rheinmetall-Chef Armin erklärte dazu: "Mit dem Aufbau der ATACMS-Produktion am Rheinmetall-Standort Unterlüß schaffen wir neue Fähigkeiten für Deutschland und Europa, sichern die Versorgung unserer Kunden und stärken unsere verteidigungspolitische Autonomie. "/cn/DP/jhaSpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere ChancenRaumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben. Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen. Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA. In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Markt die versteckten Gewinner entdeckt!

Quelle: aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de

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