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USA: Zwölf Bundesstaaten klagen gegen die Warner-Übernahme durch Paramount

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Von @zeitonline · · 2 min Lesezeit

USA: Zwölf Bundesstaaten klagen gegen die Warner-Übernahme durch Paramount

BenachrichtigungPfeil nach linksPfeil nach rechtsMerklisteAufklappenAbspielenPauseAbspielenWiederholenMehrere US-Bundesstaaten sehen durch die Warner-Übernahme durch Paramount den freien Wettbewerb eingeschränkt. Höhere Preise und weniger Filme könnten die Folge sein. Quelle: DIE ZEIT, Reuters, dpa,tlf13. Juli 2026, 19:48 UhrIhr Browser unterstützt die Wiedergabe von Audio Dateien nicht. Download der Datei als mp3: https://zon-speechbert-production. s3. eu-central-1. amazonaws. com/articles/94831c77-e65f-4e67-bbd0-260d3f62415c/full_b30678760bf5f3f1a2555076197d697cf745bc30264a59d8b167ef5fd690496880dd06267845fc68b1c4b27145931ec5. mp3Kaliforniens Generalstaatsanwalt Rob Bonta© Daniel Cole/ ReutersZwölf US-Bundesstaaten haben Klage gegen die 110 Milliarden US-Dollar schwere Übernahme des Unterhaltungskonzerns Warner Bros. Discovery durch den Konkurrenten Paramount eingereicht. »Mit dieser Klage setzen sichKalifornien‌und ⁠unsere Nachbarstaaten für freie und faire Märkte ein – nicht für manipulierte Märkte«, sagte Kaliforniens Generalstaatsanwalt Rob Bonta, der an der Klage beteiligt ist. Sie argumentieren, der Deal würde den Wettbewerb ⁠im Filmvertrieb und im Kabelfernsehen einschränken und den Kinos, TV-Anbietern Vertreibern schaden. Die US-Regierung hatte die Übernahme zuvor ohne Auflagen genehmigt. Das Justizministerium kam zu der Einschätzung, dass der Zusammenschluss weder dem Wettbewerb noch US-Verbrauchern schaden werde. Die Aussage bezog das Ministerium sowohl auf das TV- oder Streaming-Geschäft als auch auf die Filmproduktion. Recherchen desWall Street Journalzeigten, dass die Übernahme auf Betreiben der Ministeriumsleitung genehmigt wurde, bevor die zuständigen Juristen der Behörde eine Empfehlung dazu abgeben konnten. Hinter Paramount steht die Familie des Software-Milliardärs Larry Ellison, der als Unterstützer von US-Präsident Donald Trump gilt. Kritikerinnen und Kritiker befürchten, dass der als trump-kritisch geltende Nachrichtensender CNN, der zu Warner Bros. Discovery gehört, durch den Deal auf eine regierungsfreundliche Linie gebracht werden könnte. Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.

Quelle: pdf.zeit.de

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