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Was ein Wiener Büro mit Trumps Kulturkampf in Europa zu tun hat

In einem Konferenzzentrum im Westen Londons geht es Ende Juni um nichts weniger als die Rettung der westlichen Zivilisation. In einem Glaspalast schwitzen Rechtspopulisten, christliche Abtreibungsgegner und. . .

Von Bossniak. Raphael · · 1 min Lesezeit

Was ein Wiener Büro mit Trumps Kulturkampf in Europa zu tun hat

In einem Konferenzzentrum im Westen Londons geht es Ende Juni um nichts weniger als die Rettung der westlichen Zivilisation. In einem Glaspalast schwitzen Rechtspopulisten, christliche Abtreibungsgegner und Klimaleugner neben Politikern aus dem konservativen Mainstream. Die Klimaanlage kommt kaum nach. Auf der Bühne sitzen etwa der britische Rechtspopulist Nigel Farage von Reform UK und die Chefin der konservativen Tories, Kemi Badenoch. © APA-Images / Eyevine / Andrew Parsons/APA-Images/Eyevine/Andrew ParsonsFarage ARCBild anzeigenEs ist ein rechtes Vernetzungstreffen, organisiert von der konservativen britischen Organisation „Alliance for Responsible Citizenship“ (ARC). Rund 4000 Besucher aus etwa 90 Ländern kamen dafür nach London. 450 Pfund (520 Euro) kostete ein Ticket. Auch Gudrun Kugler war dabei und fand die Konferenz „beeindruckend“. Die ÖVP-Nationalratsabgeordnete sitzt im ARC-Beirat und hat bei der Organisation der Konferenz geholfen. „Farage ist ein relevanter Player“, sagt sie. Darum sei er eingeladen worden. „Die ganz radikalen Rechtsaußenparteien haben wir nicht miteinbezogen. “Die ganz radikalen Rechtsaußenparteien haben wir nicht miteinbezogen. Gudrun KuglerÖVP-Politikerin und ARC-BeirätinRaphael Bossniakist seit Juli 2025 im Außenpolitik-Ressort. Davor freier Journalist für APA, Kurier und die deutsche Nahostfachzeitschrift zenith. Schwerpunkt Nahost / Kaukasus / Osteuropa.

Quelle: profil.at

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