WDH/Aktien Europa: Gedämpfte Stimmung - Kriegssorgen und Ölpreisanstieg hemmen
(Tippfehler im 2. Satz berichtigt) PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Sorgen vor einer Ausweitung des Iran-Kriegs und damit zusammenhängend steigende Ölpreise haben zum Wochenauftakt die europäischen Börsen

(Tippfehler im 2. Satz berichtigt)PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Sorgen vor einer Ausweitung des Iran-Kriegs und damit zusammenhängend steigende Ölpreise haben zum Wochenauftakt die europäischen Börsen zunächst gebremst. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 startete am Montag etwas schwächer, konnte sich dann aber ins Plus vorarbeiten mit zuletzt 0,27 Prozent auf 6. 248 Punkte. Er bleibt damit unter der 21-Tage-Linie für den kurzfristigen Trend. Im Fokus bleibt der Iran-Krieg. Die Streitkräfte der USA und des Irans attackieren sich weiter gegenseitig, sodass die Sorge vor einem noch umfassenderen Krieg wächst. Der mit dem Krieg einhergehende Ölpreisanstieg schürt weiterhin Inflationssorgen. Zuletzt verringerten die Ölpreise gleichwohl ihren Zuwachs. Denn: Der Iran erhielt angesichts der neuen militärischen Eskalation mit den USA eigenen Angaben zufolge Vorschläge von Vermittlern für eine Wiederaufnahme der Verhandlungen. Die USA seien weiter zu Gesprächen mit Teheran bereit, betonte US-Außenminister Marco Rubio. Im Ölsektor gab es die größten Gewinne. Auch Banken zeigten sich fest. BNP Paribas waren mit plus 1,4 Prozent unter den besten Werten im EuroStoxx. Die Analysten von Jefferies sind optimistisch mit Blick auf die Zahlen der Franzosen für das zweite Quartal. Schwach waren Reise- und Freizeitwerte . Hier machten sich die höheren Ölpreise negativ bemerkbar. Außerdem enttäuschte Ryanair mit Quartalszahlen. Außerhalb des Euroraums gab der Schweizer SMI um 0,18 Prozent auf 14. 318 Punkte nach. Der britische FTSE 100 sank um 0,29 Prozent auf 10,569 Punkte. Der Anstieg der Kerosinpreise infolge des Iran-Kriegs sorgte bei Ryanair für einen noch stärkeren Gewinneinbruch als am Markt bereits befürchtet. Um die verunsicherte Kundschaft zu ködern, hätten die Iren ihre Tickets zudem günstiger verkauft, als er erwartet habe, schrieb Analyst Conor Dwyer von der US-Bank Citigroup. Die Ryanair-Papiere sackten in Dublin um 4,3 Prozent ab. /ajx/misFR0000131104, CH0019112XXX, EU0009658XXX, EU0009658XXX, EU0009658XXX, IE00BYTBXV33, FR0003500XXX, CH0009980XXX, GB0001383XXXSpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere ChancenRaumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben. Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen. Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA. In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Markt die versteckten Gewinner entdeckt!