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Zölle und Roboter-Stopp: China äußert „ernste Besorgnis“ gegenüber den USA

KI-Stimme. InfoKurz vor dem für September geplanten Treffen von US-PräsidentDonald Trumpund Chinas StaatschefXi Jinpinghaben beide Länder ihre Differenzen im Handel deutlich gemacht. In einem Videogespräch. . .

Von @morgenpost · · 2 min Lesezeit

Zölle und Roboter-Stopp: China äußert „ernste Besorgnis“ gegenüber den USA

KI-Stimme. InfoKurz vor dem für September geplanten Treffen von US-PräsidentDonald Trumpund Chinas StaatschefXi Jinpinghaben beide Länder ihre Differenzen im Handel deutlich gemacht. In einem Videogespräch äußerte Vizepremier He Lifeng gegenüber US-Finanzminister Scott Bessent und Handelsbeauftragtem Jamieson Greer laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua „ernste Besorgnis“ über jüngste amerikanische Wirtschafts- und Handelsbeschränkungen. Bessent schrieb auf X, er habe deutlich gemacht, dass er vonChinadie vollständige Einhaltung seiner Zusagen bei Seltenen Erden und amerikanischen Agrarprodukten erwarte. Beide Seiten hätten zudem über gemeinsame Handels- und Investitionsgremien gesprochen. Sie sollen helfen, konkrete Fortschritte zu erzielen. Auch interessantZölle und Roboter als weitere StreitpunkteDieUSAverhängten zuletzt einen zusätzlichen Zoll von 12,5 Prozent auf die meisten chinesischen Importe. Washington wirft China vor, kein ausreichendes Einfuhrverbot für Produkte aus Zwangsarbeit durchzusetzen. Peking wies die Kritik zurück und bezeichnete das Vorgehen als einseitig und protektionistisch. Auch interessantZudem beschränkten die USA die Einfuhr neuer chinesischer humanoider und vierbeiniger Roboter. Washington begründete die Maßnahmen mit Sicherheitsrisiken. China verlangte ihre Rücknahme und drohte mit Gegenmaßnahmen. Trump war im Mai zu einem Staatsbesuch in China. Für einen Gegenbesuch nannte Trump den 24. September. Peking hat den konkreten Termin bislang nicht bestätigt. Sollten sich beide Präsidenten zudem beim Apec-Gipfel im November in Shenzhen und beim G20-Gipfel im Dezember bei Miami begegnen, könnten sie in diesem Jahr insgesamt viermal zusammentreffen. pau/dpa

Quelle: m.morgenpost.de

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